Alle Artikel in der Kategorie “Random Facts

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Auf dem Boden der Tatsachen liegt eindeutig zu wenig Glitzer.

Hallo Fuchsfreunde,

eine neue alte Liebe habe ich kürzlich aus einem der hinteren Bereiche unserer Jackenecke herausgezogen. (Ja, Jackenecke – so nenne ich den dunken Winkel im Büro in dem der Mister und ich in argloser Chaosmanier unsere Oberbekleidung quetschen. )

Kennt ihr das, wenn ihr euch plötzlich neu verliebt? Es gibt diesen einen Moment und zack. Fragt man sich, wie man das nicht schon vorher bemerken konnte. Wie man nur so blind und ignorant sein konnte. Plötzliche Verliebtheit. Hatte ich mit diesem alten Mantel aus dem Designerhause Tally Weijl. Vorletztes Jahr (ok, so manch einer würde das noch lange nicht „alt“ nennen – ich weiß) Für gerade mal 15 Euro ging er da in meinen Besitz über, ein paar Mal getragen und natürlich sehr bald schon wieder irgendetwas Neues entdeckt, sodass er völlig zu Unrecht ein monatelanges Schattendasein führen musste. Und zwar wortwörtlich.

Der eine würde jetzt vielleicht sagen, sie hätte einfach zu viele Klamotten. Ich sehe es optimistisch und sage: Hej, dafür freue ich mich jetzt gleich zwei Mal. Ist doch super! Weiterlesen

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Erst in der Stille kann ich mich hören.

At home, I love reaching out into that absolute silence, when you can hear the owl or the wind.
Amanda Harlech

Ich komme aus einer großen Familie. Wir sind vier Geschwister. Meine ersten essenziellen Lebenslektionen waren also, dass der Lieblingsjoghurt im Kühlschrank auch nicht mittels  Zettel und der Aufschrift „Meins. ICH MEINE ES ERNST“ gerettet werden kann. Dass man den Schlüssel beim aufs Klo gehen ausnahmslos vorher umdrehen sollte und als wichtigste Regel: Der Letzte muss das Bad putzen. Anders gesagt: Sei niemals langsam. Egal bei was.

Was ich hingegen nicht gelernt habe, ist allein  sein. Als kleines Mädchen bin ich jede – und ich meine jede verdammte Nacht ins Nebenzimmer geschlichen, in dem meine Brüder in ihrem Doppelbett geschlafen haben, um mich dazu zu legen. Ich hatte Angst davor allein zu schlafen. Und außerdem Angst vor Einbrechern. Wahlweise habe ich auch einen von beiden mehr oder weniger wachgerüttelt, um ihn dann halb ziehend, halb tragend in mein Bett zu verfrachten. Ich hoffe ernsthaft, dass sie deswegen keine unterbewussten Traumata erlitten haben, die dann irgendwann bei einer zukünftigen Freundin zum Vorschein treten. (Falls ja, dann an dieser Stelle schon mal ein großes Sorry vorab!) Und ich hatte nicht nur Angst vor Einbrechern und dem alleine schlafen – ich hatte zudem noch eine Riesenangst in dunklen Zimmern. Wenn ich nachts auf die Toilette musste, konnte ich lichtermäßig quasi ein ganzes Festival ausleuchten. Am Wichtigsten war aber das letzte Licht: Die Nachttischlampe. Wenn die nämlich mal kaputt war, dann musste man kreativ werden. Ich habe mir immer vorgestellt, dass unter dem Bett eine klauenartige Hand hervorkommen könnte und mich am Fuß hinunter in die Tiefe reißen könnte. Deswegen bin ich olympiaverdächtig  durch das halbe Zimmer in mein Bett gesprungen, um diesem Horrorszenario ja zu entgehen! Mit Licht an versteht sich.

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Ich erspare euch netterweise die Geschichten von meiner imaginären Schwester und mir. Auch so glaube ich, dass man erkennt, dass die Rede von einem hoch phantasievollen Kind ist. Mit latentem Hang zur Neurose. Eigentlich sollte dieser Text in eine ganz andere Richtung gehen und ich merke, dass ich an dieser Stelle ein wenig von meinem Ursprungsgedanken abgekommen bin. Aber vielleicht auch nicht. Vielleicht haben meine Finger genau das Richtige getippt.  Denn eigentlich wollte ich damit beginnen, wie sehr ich das allein sein liebe. Doch jetzt merke ich, das dies  einfach nicht die Wahrheit gewesen wäre.

Die Wahrheit ist: Ich habe gelernt, allein sein zu lieben.

Für das erste Studium bin ich von Zuhause ausgezogen. Raus aus dem Trubel. Rein – natürlich in eine WG. Nur zu zweit. Das erschien mir ein guter Kompromiss. Die nächste Stufe quasi. Und ich fand mich furchtbar erwachsen. Bis ich am Abend nach dem ersten Unitag allein in meinem neuem Zuhause saß. Die Mitbewohnerin verreist. Damals saß ich in jenem heruntergekommenen Altbauzimmer auf dem Boden (die Couch war natürlich noch nicht geliefert), aß ein Brot (noch von Mama) mit Käse (auch von Mama) und habe bitterlich geweint und mir furchtbar Leid getan. Ganz schnell war’s vorbei mit dem erwachsen fühlen.

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Unter der Woche hatte ich also immer jemanden in der Wohnung, zu dem ich mich – rein hypothetisch und im Falle eines Angriffs – ins Nachbarbett verkriechen hätte können. Und am Wochenende bin ich dann zum Freund gefahren. Es war perfekt. Zumindest fast.  Denn mit der Zeit, wurde ich immer unruhiger. Konnte das Gefühl aber zunächst nicht einordnen. Ich fing an sehr viel feiern zu gehen. Habe noch mehr Sport gemacht als zuvor. War nur noch unterwegs. Habe mich im Zimmer verkrochen. Ich fing an, den Menschen in meiner direkten Umgebung immer mehr aus dem Weg zu gehen. Das Gefühl, ständig präsent sein zu müssen, hat mir die Luft zum Atmen genommen. Ich wollte allein sein. Nicht immer. Aber immer wieder.

Bestimmt gibt es einige, die das von Anfang an gut können. Doch ich bin sicher, sehr viele sind ungern allein. Menschen sind Rudeltiere. Wir leben in Städten. Liegen wie die Sardienen am Strand. Gehen zusammen aufs Klo. Suchen das ganze Leben nach einem Partner. Wir sind nicht gerne allein. Gerade wenn man in einer größeren Familie aufwächst, in der es so gut wie keine Privatsphäre gibt und jeder Raum irgendwie jedem gehört, muss man erst lernen, sich selbst zu genügen. Allein zu sein, nur mit sich selbst.

Und doch, müssen wir es auch mal sein. Weil man erst beim Allein sein spürt, wen man vermisst. Erst in der Stille sich selbst hört.  Vielleicht muss man aber auch erst das Chaos kennengelernt haben, um Ruhe wirklich genießen zu können. So wie wenn man erst beim Aufsetzen einer Brille merkt, wie schlecht man vorher eigentlich gesehen hat. Der Unterschied ist es, der das Unterscheiden lehrt. Und jetzt? Angst im Dunkeln habe ich zwar immer noch ein wenig. Und wenn ich allein bin, dann springe ich sicherheitshalber doch noch mit einem Satz ins Bett. Aber allein sein macht mir keine Angst mehr. Im Gegenteil. Ich liebe die Stille. Ich liebe allein sein. Nicht immer, aber immer wieder.

Fotos: Foxografie ♥

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Das bin ich.

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Ich wurde schon sehr oft gefragt, was ich denn eigentlich so mache. Also wenn ich nicht gerade in pastellfarbenen Kleidern auf Einhornjagd bin oder euch von Abenteuergeschichten aus dem Leben des Fuchsmädchens berichte.
Dann bei Ask vor kurzem die Frage: „Kennst du Menschen, die keinen geraden Lebensweg vorweisen können und was denkst du über solche Menschen“.
Ja, kenne ich sehr gut. Nämlich mich. Ab da dachte ich mir, ok, Frau Fuchs – es gibt da draußen viele solcher Wanderer. Schreib‘ etwas darüber.
Und es ist tatsächlich so, dass ich mich bisher sehr bedeckt gehalten habe was mein berufliches Leben angeht – nicht, weil ich auf geheimer Basis beim Staat angestellt bin und mein Beruf hoch geheim ist, sondern enfach, weil das gar nicht so leicht zu sagen war. Zumindest die letzten Jahre.

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Also gut ihr Lieben, seid ihr bereit für eine kleine Geschichte?
Aber seid gewarnt, sie ist etwas länger und  soll keinesfalls eine Geschichte mit Moral sein. Oder als gutes Beispiel dienen. Viel mehr geht sie an all jene, die vielleicht nicht genau wissen, wohin ihr Weg sie führen soll. Die ständig zweifeln und zaudern, jede Möglichkeit nicht nur 5 Mal, sonder lieber gleich 10 Mal von allen Seiten beleuchten. Solange, bis sie am Ende gar nicht mehr wissen, nach was sie eigentlich gesucht hatten.
Es gibt Menschen, die entscheiden sich mit 17 dafür Lehrer zu werden oder Informatiker. Manager. Arzt. Kaufmann. Sie wissen genau, wohin sie wollen, was sie können und gehen diesen Weg zielstrebig – ohne einen zweifelnden Blick zurück. Fast alle meiner Freunde sind so. Ich denke mir immer, meine besten Freunde zusammen könnten die Welt regieren. Ich bewundere sie sehr für ihren Mut, ihre Kraft und dafür zu wissen, wohin sie wollen.
Ich war nie so. Ich habe mein Abitur gemacht, weil ich mir dachte, wenn du das machst, dann stehen dir später alle Türen offen. Ohne zu wissen, von welcher Tür ich da eigentlich spreche. Ich war nie ein besonders guter Schüler, habe im Unterricht die meiste Zeit geträumt, Hausaufgaben habe ich immer nur abgeschrieben und Klausuren waren mir lästig – denn so oft erschien mir das, was wir zu lernen hatten einfach so unnötig. Für was? Das brauche ich doch sowieso niemals mehr. Der einzige Grund, der mich dennoch jeden Tag wieder meinen Weg ins Klassenzimmer finden ließ war der, das ich meine besten Freunde sehen konnte.

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Mit dem Abitur in der Hand und all den offenen Türen vor mir betrat ich eine Welt, bei der ich komplett den Boden unter den Füßen verlor. So viele offene Türen. Zu viele. Was willst du? Was kannst du?
Ich hatte immer das Gefühl, nichts besonderes zu können. Also tat ich das, was man von mir erwartete. Ich studierte. Wurde Übersetzerin und Dolmetscherin für Spanisch und Englisch, denn ich dachte mir: „Fuchsmädchen, es kann nicht schaden, wenn du Fremdsprachen beherrscht. Da wird sich dann schon etwas für dich finden.“
In meinem Kopf sah ich mich als erfolgreiche Dolmetscherin bei Sendungen wie „Wetten, dass..“. Ja ich weiß, ich träume zu oft. Die Realität war eher so, dass mich das Studium einengte und langweilte und die Joblage so dunkel wie ein verbranntes Stück Toast war.
Arbeitslosigkeit. Und ich sage euch, es sind schwarze Zeiten, wenn du als motivierte Studierte das Arbeitsamt betrittst und es weinend als Hartz 4 Empfänger verlässt. Man fühlt sich wertlos. Aber man richtet das Krönchen wieder gerade, reckt den Kopf gen Sonne und geht weiter. Man hat ja noch so viel Zeit.

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Dann der erste Job. Doch nach einem Jahr gefangen im Büroalltag war ich unendlich gelangweilt, rastlos und fühlte mich wie ein Tiger gefangen im Käfig. Das kann doch nicht alles sein! Ich musste da raus.
Gleichzeitig bewarb ich für eine Ausbildung zur Fotografin. Wieder eine Entscheidung, die mehr intuitiv war. Nach einem Gefühl von innen, das dir zuflüstert „das ist das richtige für dich, das wird dich glücklich machen“. Ich kann keine Bilderbuchgeschichte à la „Sie fotografierte schon von Kindesbeinen an“ vorweisen. (Gut, wir hatten daheim aber auch jahrelang gar keine Kamera) Nein, so war es nicht. Ich fand eher später meine Liebe zur Fotografie. Wenn ich fotografieren durfte, dann war das eine der wenigen Momente, in denen ich mich wirklich auf eine einzige Sache konzentrieren konnte, voll und ganz im Moment verloren war. Glücklich.
Aber ich konnte die Ausbildung nicht machen, ich konnte es mir schlicht nicht leisten, denn mit rund 300 Euro Lehrgeld kann man keine Wohnung bezahlen. Geschweige denn ein Leben. Wir sind 4 Kinder, da kann man auch nicht mal eben zu den Eltern gehen und nach Geld verlangen.
Unglückliche Zeiten, eine lange Beziehung geht kaputt doch wieder wird das etwas angekratzte Krönchen zurecktgerückt. Die Freunde stehen hinter dir. Eigentlich hast du doch schon noch genügend Zeit, oder?

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Also startete ich ein zweites duales Studium im Marketingbereich. Uniwechsel nach einem halbem Jahr – die Details erspare ich euch.
Ich musste meine Gefühle und diese Unruhe irgendwie loswerden und begann mit meinem ersten Blog „Schneewittchens viele Kleider“ im Januar 2013. Rückblickend betrachtet war es eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Auch wenn mir das damals noch gar nicht so bewusst war, denn damals wollte ich einfach etwas Eigenes haben. Etwas hinter dem ich voll und ganz stehe. Eigentlich witzig, wenn man bedenkt, dass ich zuvor einen einzigen Blog gelesen habe und sonst rein gar nichts mit der Bloggerwelt zu tun gehabt hatte.
Hatte ich zwar endlich durch das Bloggen und das Fotografieren etwas gefunden, was mich einerseits unendlich glücklich machte, so führte ich dennoch ein Leben am Limit: Vollzeitjob in einer Werbeagentur. Wochenendstudium. Bloggen. Fotografieren. Reiten. Freund. Freunde. Familie. Und zwischendrin noch mein Umzug von Blogger zu WordPress. Foxes& Fairies entstand – mehr ich, aber auch noch mehr Arbeit.
Purer Wahnsinn.
Ich hatte das Gefül auf 10 Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, aber keinen der Tänze richtig zu beherrschen. Nur halb. Zeit, Zeit, Zeit schrie ich innerlich jeden Tag aufs Neue – ich brauche mehr Zeit!

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Es ist klar, dass man ein solches Pensum nicht Ewigkeiten durchhalten kann. Die ersten Anzeichen sah man schon sehr viel früher. Unreine Haut – schlimmer als in meinen pubertären Hochzeiten. Der Körper lässt sich nicht alles gefallen, das ist klar.
Dieses Jahr im Februar kam, was kommen musste. Ein großer Knall. Zack, Bumm, Bäng. Kündigung – die Agentur hatte innerbetriebliche Probleme und Umstrukturierungen – für mich gab es keinen Platz mehr.
Traurig war ich nicht, denn eigentlich hatte ich mich schon von Beginn an fehl am Platz gefühlt.

Doch dann stehst du da. Bist 26. Fragst dich, wie lange du noch auf der Suche sein kannst. Weißt, dass du dich nun endlich entscheiden musst.

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Es wurde Zeit für einen Soll-Ist-Vergleich:
Foxes&Fairies.
Mein Baby. Hier steckt sehr viel Carolina drin – am Schönsten aber für mich: Ihr. Mittlerweile bin ich kein Neuling mehr in der Bloggerwelt und bekomme sehr viel mit – es gibt sehr viel böses Blut und noch mehr böse Worte beim Bloggen. Hier niemals. Jeder eurer liebevollen, nachdenklichen, aufmunternden und witzigen Kommentare zeigt mir, dass das was ich mache das Richtige ist.

Die Fotografie.
Ich konnte keine Ausbildung machen. Aber ich habe nicht aufgegeben, wollte immer mehr lernen, habe mich verschuldet für eine neue Kamera. Nein, darauf bin ich nicht stolz. Ich empfehle es niemanden, denn Geldsorgen lasten schwer auf deiner Schulter.
Aber für meinen Traum war es die einzig richtige Wahl. Denn ich kann mit Gewicht auf meinen Schultern besser umgehen, als ohne Luft zum Atmen. Meine Fotografie-Webseite ist in Bearbeitung und wird bald online gehen. Baby Nummer zwei ist im Anflug. Die Shootings werden Stück für Stück mehr. Leute, die auf mich zukommen und fotografiert werden wollen. Ja, von mir! Ein Gefühl, das ich nicht in Worte fassen kann.

Der Job.
Auch, wenn die Fotografie gut läuft, die Miete ist davon noch lange nicht bezahlt – vielleicht eines Tages. Nichts könnte mich glücklicher machen. Doch bis es soweit ist, bin ich bei der Zeitung. Oh ja, das Fuchsmädchen hat einen neuen Job seit Juni. Weniger Büro, dafür mehr Menschen, mehr unterwegs. Klingt perfekt? Muss es gar nicht sein – fast perfekt reicht auch vollkommen. Mein arg lädiertes Krönchen und ich sind gespannt.

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Das war eine lange Geschichte. Seid ihr unten angekommen?
Wie gesagt, es gibt weder eine Moral, noch ein „Und was lernen wir nun daraus..?“. Ich möchte euch zeigen, es gibt nicht immer den geraden Weg. Nicht jeder von uns kann so sein. Es gibt auch immer eine Handvoll Menschen, die über die Steine, Äste und Felsen klettern. Vielleicht, weil sie sich noch mehr erhoffen vom Leben. Weil sie zu viel nachdenken über das, was noch kommen könnte. Zu wenig Selbstvertrauen haben und sich denken – das schaffe ich doch ‚eh nicht! Oder weil sie einfach so sind wie sie sind.
Oft habe ich wach gelegen, geweint und mich selbst bemitleidet – aber wenn ich auch nur eines gelernt habe, dann das man mutig sein muss und an sich glauben muss.
Ich habe immer gedacht, dass ich niemals gut genug wäre für die Fotografie, nicht mithalten kann. Und sowieso gibt es Fotografen wie Sand am Meer. All das muss man über Bord werfen.
Ja, es mag viele andere geben. Na und? Du bist du.
Ja, sicherlich sind andere besser, haben bessere Ideen als du. Na und? Dann ist es vielleicht so.
Das was ihr machen wollt, ist nicht das, was sich eure Eltern für euch wünschen? Denkt euch nichts dabei, meine Oma wollte immer, dass ich Stewardess werde. Meine Mama trauert noch heute der verpassten Beamtenprüfung hinterher. Zumindest wusste ich immer, was ich nicht wollte…

Gehe nicht den Weg, den andere gut halten. Das klingt so banal. Wurde schon tausendmal gesagt. Aber schreibt es euch auf einen Zettel, klebt ihn in euer Tagebuch, an euren Badspiegel oder an einen geheimen Ort, den nur ihr kennt. Ganz egal, vergesst ihn nur nicht!

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Outfit
// Blümchenrock – Chicwish// Strickpullover – Tally Weijl //

Fotos
// Foxes&Fairies via RC-6 //