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10+1 Dinge, ohne die ich niemals verreisen würde

Hallo Fuchfreunde!
Ihr habt es sicher schon mitbekommen – und wer noch nicht: Am Samstag geht es für mich und den Mister in ein neues Abenteuer. Costa Rica und Pánama ist das Ziel. (Empfehlungen und hochgeheime Geheimtipps sind also jederzeit willkommen)

Inszwischen bin ich ganz geübt im Packen und kann relativ schnell alles einpacken, von dem ich weiß, das es für mich unverzichtbar ist. Witzigerweise habe ich eigentlich immer relativ wenig Klamotten dabei – was aber wahrscheinlich auch daran liegt, dass jene Unverzichtbaren Dinge schon ziemlich viel Gewicht mit sich bringen. Da wir mit dem Rucksack reisen, muss man lernen sich zu fokussieren – oder 3 Monate vorher mit dem Gewichte stemmen beginnen.

Hier kommen also meine 11 Reisebegleiter, ohne die ich niemals das Land verlassen könnte:

1. Kameras
Nicht wirklich überraschend als Fotografin, schätze ich. Ohne Kamera würde ich wahrscheinlich sogar eher daheim bleiben und ich habe jedes Mal eine riesen Angst , irgendwas könnte kaputt gehen. Man könnte wahrscheinlich schon von einer Paranoia sprechen. Auf jeden Fall wurde mir das bei meinem entsetzten Gesichtsausdruck nachgesagt, wenn ich sie mal aus der Hand geben musste 😀
Dabei habe ich immer eine (viel zu schwere) Spiegelreflexkamera. Und unverzichtbar: Meine geliebte Analogkamera, die Canon AV-1. Mein Freund hat mich für verrückt erklärt, denn das Metallgehäuse wiegt schon etwas, aber ohne die geht’s nicht. Und wenn ich mir für die Zeit einen Lastenesel mieten muss. Nicht mit auf dem Bild ist übrigens die Go Pro. Die hat sich der Mister vor ein paar Tagen gekauft und auf die bin ich auch schon super gespannt. Der erste Test war schon überragend!

2. Sonnencreme
Lichtschutzfaktor 30 ist eigentlich ein Witz, denn meine Haut bräuchte so etwas wie Lichtschutzfaktor 3000. Aber man soll ja zufrieden mit dem sein, was man hat.
Sonnenschutz kaufe ich immer hier bei uns in Deutschland, da vertraue ich irgendwie mehr auf das „Sensitiv“, das zumindest das Etikett verspricht. Zickenhaut eben.

3. Birkenstocks
Jeder Abenteurer, der etwas auf sich hält, benötigt auch einen sicheren Begleiter unterwegs. Und auch, wenn ich die eigentlich mal ziemlich unsexy fand. Es gibt einfach nichts Bequemeres! Und inzwischen trage ich sie eigentlich zu allem und L I E B E sie. Wie konnte ich nur zuvor all die Kilometer in Ballerinas laufen. Ich meine: Wo ist da die Sohle.

4. Umhängetasche
Für mein nicht gerade schlankes Kameraequipment brauche ich eine möglichst stabile Tasche. Und mir ist dabei immer wichtig, nicht aus 100 Kilometer Entfernung schon nach Tour auszusehen.
(Obwohl, eigentlich hinlänglich – denn meine Kalkbeine leuchten mindestens 200 Kilometer).

5. Nagellack (ok, mehrere)
Das klingt nach Tussi – und so ist es wahrscheinlich auch. Aber ohne Farbe auf den Nägeln fühle ich mich irgendwie nackt. Und es macht mich glücklich. Und ich habe keine ansehnlichen Nägel. Und genug Rechtfertigung. Ich liebe Nagellack. Punkt.

6. Schilddrüsentabletten
Unterfunktion. Ohne die bin ich wie ein Faultier. Ein krankes, lahmes und depressives Faultier.

7. Schlafbrille
Zum Schlafengehen verbarikadiere ich mich wie Geschäfte kurz vor einem Hurrikane: Fenster zu, alle Lichter weg, Rollo bis zum letzten Schlitz nach unten. Ansonsten bin ich wach – und zwar viel zu früh! Und weil ich nicht gerade ein Sonnenschein am Morgen bin, habe ich im Urlaub zur Sicherheit und bei drohender Lichtgefahr immer eine Schlafbrille im Gepäck.

8. Reiseführer
Ich fahre ja immer eher relativ planlos in den Urlaub. Gebucht wird meist nur die erste Nacht – und dann wird einfach das getan, wonach einem der Sinn steht. Was ich aber vor jedem Urlaub brauche: Einen Reiseführer. Ich liebe es, all die möglichen Abenteuer schon mal durchzulesen und außerdem: Brauche ich eine Trophäe in meinem Bücherregal. Zeugen meines mutigen Abenteurlebens. Haha. Mein Freund lacht mich schon immer aus, weil ich ihn dann auch die ganze Zeit mitschleppe, wie einen Teddybär (und auch nicht selten mal verliere), aber irgendwie brauche ich das einfach.

9. Kopfhörer
Und zwar vor allem für meine Hörspiele. Danach bin ich nämlich hochgradig süchtig. Ich höre das immer bei der Bildbearbeitung, beim Autofahren, zum Einschlafen –  und es beruhigt mich unglaublich. Ich bin immer ein wenig hibbelig und dabei komme ich immer irgendwie zur Ruhe. Ich glaube, es erinnert mich an meine Kindheit, als ich zusammen immer mit meinen Brüdern in die Bettdecke eingekuschelt Bibi Blocksberg Kasetten zum Einschlafen gehört haben.

10. Smartphone
Also eigentlich, war das Handy ehrlich gesagt nicht mit eingeplant. Allerdings ist es so, dass der Mister mir einen längeren Kommentar hier auf dem Blog angedroht hat, sollte ich es hier unter den Tisch fallen lassen. Er meint, ich wäre süchtig oder so. Das ist natürlich Quatsch. Und total übertrieben. Und schließlich ist das eben auch mein Arbeitsgerät. Und mein Navi. Naja, und ohne ein Navi würde ich wirklich niemals irgendwohin verreisen. 😀

11. Powerbank
..na weil diese Smartphones ja aber auch nur immer 10 Minuten halten. Vor allem meins ist inzwischen so unzuverlässig und geht ständig aus. Wenn es ihm zu kalt ist oder zu lauwarm oder wenn es einfach keine Lust hat. Wer weiß das schon. Einer der drei Fälle trifft auf jeden Fall fast täglich ein und so ist mein Handy fast schon siamesisch verbunden mit der Powerbank.

 

 

 

 

 

 

 

So alles zusammengeschrieben, habe ich doch so einige Ticks entwickelt glaube ich. Und ich schleppe schon so einiges Technikkram mit mir herum, das habe ich auch bemerkt, als ich durch die Wohnung gelaufen bin und spontan nach allem gegriffen habe, ohne das ich niemals verreisen würde.

Wie sieht es da bei euch aus? Seid ihr eher die Minimalisten oder habt ihr auch so einige Dinge, ohne die es einfach nicht geht?

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Hallo Amsterdam! Mein Reisebericht aus der Stadt der Fahrräder.

Vor vier Wochen haben der Mister und ich spontan beschlossen, nach Amsterdam zu fahren. Ich hatte schon so viel über diese Stadt gehört. „Wenn dir Kopenhagen gefällt (ja, tut es), wirst du Amsterdam lieben„.  „Fahrt da unbedingt hin!“ Ende Oktober hatte ich meine letzte Hochzeit fotografiert, dann noch ein Feiertag im Kalender – da habe ich mich nicht zweimal bitten lassen.

Ich hatte extra bei euch angefragt, ob ihr euch überhaupt einen Amsterdam Post wünscht, da es über diese Stadt ja doch schon so vieles zu lesen gibt und viele von euch vielleicht auch schon selber einmal dort waren. Aber nachdem das Feedback so groß war, kommt er hier also. Mein Reisebericht. Wobei meine Berichte ohnehin nie so ganz typisch sind.  Zum einen, weil wir nicht immer die gängigen Sehenswürdigkeiten einer Stadt anschauen. Oft lassen wir diese einfach nach Gefühl aus und spazieren ohne Karte oder to Do Liste einfach so drauf los und lassen alles auf uns zu kommen.  Wir haben mit dieser Art des Reisens schon so viel Tolles, Lustiges – und vor allem Unerwartetes erlebt und ich kann es jedem nur ans Herz legen, auch mal die Reiseführer beiseite zu legen. Wenn man sich dann natürlich wie ein Ertrinkender fühlt, dem man das letzte Stückchen Treibholz entreißt, dann natürlich nicht – denn beim Reisen geht es ja vor allem um den Spaß und nicht um irgendwelche Regeln oder Anleitungen. Weiterlesen

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Venedig. Stadt der 1000 Brücken.

Venice never quite seems real, but rather an ornate film set suspended on the water.
Frida Giannini

Nach der wundervollen Bergluft vom ersten Teil unserer Reise, ging es mit einem gewaltigen Muskelkater weiter nach Venedig. Venedig ist so eine Sache. Man hat ja irgendwie schon ein ganz genaues Bild im Kopf, wie es dort aussehen wird. Fast ein wenig wie New York. Da war ich zwar auch noch nicht, aber irgendwie geben mir die Abertausenden von Times Square Bilder das Gefühl, selber schon dort gewesen zu sein. Ich fühlte mich also ein klein wenig so, als hätte ich schon die Herr der Ringe Trilogie im Kino gesehen und sollte nun die Bücher dazu lesen. Und so war mein Interesse in den letzten Jahren an dieser Stadt der 1000 Brücken, 1000 Namen und vor allem 54754928573892 Touristen eigentlich so ziemlich gleich Null.

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Aber eben doch nur eigentlich. Und im Laufe unserer Überlegungen habe ich mich dann doch immer weiter mit dem Plan angefreundet, die Stadt selber kennenzulernen. Und ja, das ist wohl auch so eine Sache mit diesen Dingen und Städten wie New York, dem Eiffelturm, einem schlimmen Kater nach zu viel Wein, dem Wahlprogramm von Trump – und eben auch Venedig: Man muss es mal gesehen haben. Vollkommen zu Unrecht sind eben doch nicht so viele Augen auf sie gerichtet. Und dann gehört man zumindest zum erlesenen Kreis der Wissenden. Nicht nur der, die versuchen, wissend zu wirken. Und das ist ja auch schon mal was.

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Weil wir möglichst wenig Gepäck mit uns herumschleppen wollten und auch nur 3 Tage in Venedig eingeplant hatten, ließen wir die meisten Dinge gleich im Auto beim Flughafen. Und dann weiter mit den „Öffentlichen“ in die Stadt. Das heißt in dem Fall mit dem Taxiboot. Ok, ich muss zugeben: Obwohl mir der Hintern auf dem billigen roten Plastiksitz geklebt hat, fand ich das schon ziemlich fancy. Und der Anblick der sich nähernden Lagunenstadt ist schon durchaus auch mal ein respektzollendes Raunen wert.

Hier auch gleich mein erster Reisetipp für Venedig: Bei der Fahrt vom Flughafen in die Stadt am Besten eine lange Hose anziehen. Ist echt verdammt schwitzig, eng und klebrig. Außer, ihr fahrt nicht mit dem gemeinen Pöbel, sondern den privaten Speedbooten. Dann streicht Reisetipp Nummer 1 und winkt zumindest mal beim Überholen.

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Und dann kamen wir an. Über die Rampe vom Boot auf den festen Boden. Das Meer schwappt leise platschend gegen den festen Untergrund auf dem wir gerade soeben gelandet sind. Möwen kreisen lautlos über unsere Köpfe und ich bin schon viel zu sehr abgelenkt, um meine tiefe Urangst – nämlich der, Möwenkacke auf das Haupt zu bekommen – überhaupt noch wahrzunehmen. Hinfort all die Bilder in meinem Kopf. Weg all die Vorurteile. Und sogar mein Hass gegen Menschenmaschen ist mir gerade verdammt egal. Als würde mein Gehirn einmal die Festplatte löschen, um Platz zu machen für das, was wirklich zählt: Die eigenen Augen, das Gefühl, wirklich und wahrhaftig selber dort zu sein.

Und wie immer, wenn ich etwas besonders Schönes sehe, kann ich meine Euphorie nicht zurückhalten. Es schäumt über und ich fühle mich jedes Mal so, als wäre ich in meinem Leben noch nie glücklicher gewesen, als jetzt gerade in diesem Moment. Vielleicht bin ich auch einfach nur leicht zu begeistern, aber ich konnte mich nicht satt sehen an dieser Stadt. Vielleicht ist es eine der zauberhaftesten Städte, die ich je gesehen habe und sofort konnte ich verstehen, warum all die Menschen immer wieder dorthin reisen. Warum Venedig eben Venedig ist. Es ist einzigartig.

 

foxografie_venedig_IMG_9879Ehrlich gesagt hatten wir kein Programm für die Zeit dort. Meistens erleben mein Freund und ich die Städte vor allem damit, dass wir in ihnen leben. Tauchen ein. Ziehen von Café zu Café und von Kneipe zu Kneipe. Lassen uns treiben durch verlassene Straßen und finden dabei meistens unterwegs unser Programm. Das ist nichts für Planungsmeister, das ist mir bewusst – aber für uns ist es perfekt. Und ich bin dankbar, einen Reisebegleiter an meiner Seite zu haben, der einen ähnlichen Reiserhhytmus pflegt wie ich.

Da wir beide emotional nicht in der Lage sind, mit Menschenmassen besonders gut umzugehen, hier der zweite und vielleicht wichtigste Reisetipp überhaupt für Venedig:

Venedig ist eine Morgensabends Stadt. Ich glaube, das ist kein dudentauglicher Begriff, aber das ist ja egal. Es ist nämlich so: Gegen Mittag rollen die „Busmenschen“ an. (Das ist auch nicht wirklich dudentauglich, sondern eher eine Wortneuschöpfung von meinem uns. ) Und dann wird es voll in der Stadt. Und zwar so richtig. Plötzlich sind die süßen kleinen Gässchen nicht mehr süß, sondern infernalisch. Das kleine wird irgendwie viel zu klein. Ich bekomme Menschenhass und klaustrophoische Tendenzen. Wenn man dann noch Hunger hat, hört der Spaß auf. 3 Stunden vor der Markuskirche bei 440 Grad Celsius anstehen? Niemals.

Daher war unser Ablauf in etwa so: Früh aufstehen – durch die noch nicht infernalischen Gässchen flanieren. Um 12 flüchten ins Apartment. Siesta. Um 5 wieder rausgehen. Ehrlich, ab fünf halbieren sich die Menschenmassen fast. Denn ein Großteil ist nur zu Besuch für ein paar Stunden in der Stadt und zieht dann wieder mit dem Rucksack voller Souvenirs dahin zurück, woher er gekommen ist.

Am Besten also, ihr stellt den Wecker etwas früher, genießt die Stadt und gönnt euch dann erstmal eine ausgiebige Siesta bevor ihr euch wieder ins Getümmel werft.

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Was es sonst noch zu sagen gibt?
Es ist teuer. Sauteuer. Ehrlich, Venedig ist eine Stadt, um schöne Fotos zu machen. Die alten immer weiter zerfallenden Gebäude zu bewundern und den hervorragenden Kaffee zu genießen. Aber ein wirklich gutes Restaurant mit einem Preis, bei dem man danach nicht drei Tage auf Dosenravioli umsteigen muss, ist schwer zu finden. Wir waren an beiden Abenden in einem Restaurant essen. Wir tripadvisorn uns ja immer durch die Welt – das klappt erstaunlich hervorragend. Und an beiden Abenden waren um die 80 Euro fällig. Für ein Essen, das höchstens vielleicht in Ordnung, aber weit entfernt von ultra laser war.So ist das eben bei uns, denken sich die Venezianer. Sollen die Touristen mal schön zahlen, wenn sie schon unsere Meisterwerke mit ihren Birkenstocks belatschen. Und wem’s nicht passt, der kann ja gehen. Der nächste Bus kommt schon bald.
So ist das eben bei uns, denken sich die Venezianer. Sollen die Touristen mal schön zahlen, wenn sie schon unsere Meisterwerke mit ihren Birkenstocks belatschen. Und wem’s nicht passt, der kann ja gehen. Der nächste Bus kommt schon bald.
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Aber was soll man sagen. Venedig kann sich eine leicht erhobene Nase einfach leisten. Es gibt nichts Vergleichliches. Es ist wunderschön. Mein Fotografenherz hat bei jeder herunterbröckelnden Häuserfassade und jedem ornamentalen Blumenbalkon wild vor Freude gepocht. Und selbst der Lieblingsmann hat plötzlich Sätze gesagt wie „Stell‘ dich da mal hin..„, „Geh‘ dort mal rüber!“ oder „Setz‘ dich da mal davor.“ Und ich sage euch, das passiert wirklich selten.
Ich habe es meinen Freunden ungefähr so beschrieben – und so beschriebe ich es auch für euch:
Venedig ist wie eine alte Lady. Sie war einmal eine wunderschöne Frau, man sieht es noch jetzt. Auch, wenn sich jetzt schon so einige tiefe Falten zwischen den Make Up Schichten und dem ganzen Perlenschmuck bemerkbar machen. Die Haut inzwischen schlaff. Die besten Zeiten schon lange vorbei. Aber man muss eben doch immer wieder hinsehen. Kann den Blick nicht abwenden. So stolz trägt sie ihre Perlenohrringe aus einer längst vergangenen Zeit. Hoch erhobenen Hauptes. Und plötzlich verliert das Alter seine Wichtigkeit und Bedeutung. Venedig ist einfach schön. Zeitlos schön. Venedig ist ein Kunstwerk. Und dem Untergang geweiht.
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IMG_9865foxografie_blue door_venedig_veniceIMG_98782 Gesichter.
foxografie_venedig_venice_IMG_9939IMG_9946Jedes Bild eine Postkarte.
foxografie_venedig_venice_IMG_9918The Lady in Red.
Lieblinghobby. Unbekannte fotografieren.
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foxografie_venedig_venice_IMG_9959Immerhin dürfen inzwischen die großen Kreuzfahrtschiffe nicht mehr in die Kanäle. Um die Stadt zu schonen, wurde das letztes Jahr verboten. Es muss ein Spektakel gewesen sein, wenn diese Riesenschiffe anlegten, die allesamt höher waren, als das höchste Gebäude von Venedig.
IMG_9883foxografie_tauben_venedig_venice_IMG_9930foxografie_venedig_venice_IMG_9958Habe dort auch mein älteres Ich gefunden. Das Leben genießen, ein wenig glotzen und vor allem Wein schon am Mittag trinken.
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