Kommentare 31

Nee, Stil ist nicht immer nur das Ende des Besens

In letzter Zeit kommt mir hin und wieder dieser eine Gedanke: Werde ich alt – oder liegt es an denen?
Während ich mich mehr oder weniger erfolgreich durch den Hashtagjungel kämpfe, mir schon mal das ein oder andere weiße Haar klammheimlich mit der goldenen Pinzette ausgerissen habe, kann ich mir die erste Frage wahrscheinlich auch gut selber beantworten. Ja, so ist das wohl. Aber trotzdem, was ist mit den anderen los?

Und versteht mich nicht falsch, mit „den anderen“ meine ich nicht so ganz alle, sondern viel mehr diejenigen, die irgendwie anders sprechen. Ich ertappe mich immer öfter dabei, wie ich mit offenem Mund anderen jungen Frauen zuhöre, wie sie nur so mit Wörtern um sich schleudern, für die ich damals noch von meiner Mutter in etwa 13 Jahre Hausarrest bekommen hätte.  Vielleicht auch lebenslang. (Aber ohne Smartphone versteht sich). Neben mir kürzlich zwei Männer im Backladen:“ Ey Hurensohn, was willst du essen?“ Ich höre wohl schlecht, Bürschen. Und selbst Schreiberlinge scheinen derzeit besonders angesagt zu sein, wenn sie möglichst oft das Wort „Fotze“ verwenden. (Ich entschuldige mich jetzt schon für diesen Ausdruck auf meinem Blog. Ich glaube, ich habe mir beim Tippen gerade den Finger gebrochen). Ich liebe die Themen von Vice. Ich bin der Meinung, da tippen Leute, die echt tippen sollten. Aber ab und an, da lese ich einen dieser Piiieptexte. Bei jeder Muschi, jeder Fotze und jedem öffentlich zelebriertem Analverkehr höre ich in meinem Kopf ein lautes Piiiep. Und ein rotes Schild mit der Aufschrift „Lebenslang Hausarrest“.

cats2

Und es ist nicht nur da. Es ist überall. Diesen Samstag wieder. Ich bin auf der Feier eines Kumpels und treffe dort eine erwachsene Frau, die mir ohne mit der Wimper zu zucken verspricht, mich beim nächsten Hip Hop Lied so richtig ordentlich zu ficken. Natürlich verstehe ich die Bedeutung dahinter. In meinem Kopf übersetzt eine Prinzesinnenstimme zu folgendem Satz: „Liebes, beim nächsten guten Song tanzen wir, dass alles zu spät ist und bis es uns die High Heels von den Füßen haut.“ Mein Englischlehrer hat mir damals als wichtigste Übersetzungsregel beigebracht: So wörtlich wie möglich, so frei wie nötig.  Dafür bin ich jezt dankbar.
Die Menschen interpretieren meine weit aufgerissenen Augen übrigens immer falsch. Denken, sie hätten das arme Ding verschreckt. In Wirklichkeit rechne ich nur, wie lange ich noch sparen muss, um endlich die Weltherrschaft an mich zu reißen.

Klar, ich bin jetzt nicht mehr in akuter Hausarrestgefahr. Ausgezogen von daheim bin ich mittlerweile so lange, dass ich ein Essen bei Mama wieder ordentlich zu schätzen weiß. Genau wie einen vollen Kühlschrank und die perfekte Handtuchfalttechnik, die ich damals immer etwas lächerlich fand. Ich bin quasi ein großes Mädchen. Ich kann sagen was ich will und so oft ich es will. Aber trotzdem.
Was ist mit dem guten alten Stil geworden? Ist er auf und davon zusammen mit dem letzen Einhorn, Taschenuhren und Wörtern wie Unhold, fürwahr und Kokolores?

IMG_7784

Und wieder die Frage: Bin ich es. Oder doch die anderen.  
Und die furchterregende Erkenntnis ist – ich wage es kaum auszusprechen: Es liegt an mir. Ich will den Film „Bambi“ nie wieder sehen, weil ich ihn schlicht grausam finde. Ja, vielleicht bin ich ein wenig zimperlich. Ich hasse das Wort Fotze. Ich feiere Menschen, die den Unterschied zwischen seit und seid auf die Reihe bekommen. Ich kann es nicht ausstehen, wenn jemand sein Schnitzel auf Facebook postet. Ich kriege die Krise, wenn mein 11 jähriger Bruder mir unter dem Namen „Häcker am Start“ schreibt, wann ich nach Hause komme.

Verdammt, ich geh jetzt hoch und suche mir meine alte Taschenuhr raus, hänge sie mir um den Hals und begrüße heute jeden Passanten mit einem Knicks. Einfach weil halt. Um ein Zeichen zu setzen. Vielleicht reiße ich auch ein paar 8 jährigen Hosenscheißern ihr I-Phone 6s aus der Hand und poste in ihrem Namen, dass sie gerade Bambi anschauen. Vielleicht haue ich auch ein paar ganz derbe Schimpfwörter raus. Mal sehen, wie sehr die Einhörner mit mir durchgehen werden. ..

IMG_7769

IMG_7791

cats3IMG_7794IMG_7767IMG_7795IMG_7786IMG_7800

Outfit
// Mantel –
Mint & Berry // beiger Strickpullover – Mango // Rock – via Zalando // Schmuck – vintage // Ankle Boots – Deichmann // Tasche – Görtz // Uhr – Sekonda via ASOS //

 

 

 

 

 

31 Kommentare

  1. Ich musste mir als Jugendliche bereits einen Vortrag anhören, wenn ich das Wort „geil“ benutzte. Irgendwann ist es wohl soweit und man zählt wirklich nicht mehr zur Jugend und kommt mit dieser auch nicht mehr mit. Ich habe das zum ersten Mal gemerkt, als mir unsere Auszubildende erklärte, wie Snapchat funktioniert. Und auch mit dieser Sprache geht es mir wie dir. Ich kann den Sinn hinter dem inflationären Gebrauch von solch derben Worten nicht verstehen.

    • Carolina

      Liebe Leah,

      du hast schon recht – hinter einem rücken jedes Jahr wieder ein paar nach, irgendwann, da waren wir halt mal die Grünschnäbel und haben alle mit unserer trotzigen pubertären Oberschlauheit genervt 😀
      Das ist wie es schon seit 1000 Jahren läuft schätze ich. Damit schließe ich feierlich Frieden. Nur nicht mit Rohheit und Stillosigkeit. Wie du es schon selber so treffend geschrieben hast.

  2. Elisabeth

    Liebe Carolina,

    DANKE für diesen Blogpost!
    DANKE für „Wörter[…] wie Unhold, fürwahr und Kokolores […]“, DANKE!
    Ich werde sie sogleich in meine Sammlung wunderbarer, und leider eben meist veralteter und in Vergessenheit
    geratener, Wörter aufnehmen.

    Ich bin ganz bei dir mit diesen Gedanken!
    Ich bin für mehr Knickse, mehr Taschenuhren – mehr Stil!

    Viele liebe Grüße,
    Elisabeth (la.betti)

    • Carolina

      Hallo Elisabeth!

      Ach das freut mich, dass du anscheinend nicht nur übersinnliche Fähigkeiten im Bezug auf meine Blogposts hast, sondern dass dir auch noch Kokolores gefällt. Ist auch ein fancy Wort. Gar wohl. 😀

      Hochachtungsvoll,
      Carolina

  3. Daaaanke für diesen post. Aber wenn es wirklich an deiner Weltanschauung liegt, dann liegt es auch an meiner… Ich habe nichts gegen Entwicklungen, aber wie sieht das denn in 20 Jahren aus?
    Durch dich habe ich gerade das Wort kokolores wieder entdeckt, ich liebe dieses Wort 🙂
    Habe noch einen schönen Abend.
    Liebe Grüße,
    Tesse

    • Carolina

      ..nun denn liebe Tesse, so lass uns gemeinsam in die Schlacht ziehen. Wir nennen unser Herr „Kokolores“ und vernichten alles, der das Wort entweder nicht kennt, oder sich uns in den Weg stellt 😀

  4. Willkommen zurück von der langen Reise.
    Wunderbar wieder etwas von Dir lesen zu dürfen. Und ich erlaube mir zu sagen, daß die Bilder von Dir unbeschreiblich schön sind !
    Und nun die traurige Wahrheit – Ja, Du bist alt geworden und jetzt eine Generation weiter gekommen. Nächstes Level, Glückwunsch !
    Was hätten unsere Großeltern bis auf Ausnahmen davon gehalten, wenn sie unsere Blogs lesen würden? „Meine Güte Kind, Du kannst Dich doch nicht so in der Öffentlichkeit präsentieren“ So in etwa? Hat nicht jede Generation mit der jeweils nächsten, spätestens mit der Übernächsten Probleme? Ich glaube nur, daß wir heute die Situation haben, daß wir nicht nur eine nächste Generation haben, sondern auch viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Schichten. Und das war früher vielleicht nicht ganz so schlimm und wenn, hat man es nicht mitbekommen, da man unter sich war.
    Aber ein Trost, Du bist nicht alleine 😉
    Kati

    • Carolina

      Auf jeden Fall kommt es immer von Generation zu Generation zu Unverständnisse, das wusste schon Sokrates. „Die heutige Jugend hatschlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten soll. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. “ Und das ist schon ein paar Jährchen her. 😀

      Nur ein gewisser Anstand, eine gewisse Höflichkeit gegenüber anderen, die sollte niemals verloren gehen. Das ist kein Generationenproblem für mich, sondern ein menschliches!

      Und dankeschön, das ist sehr lieb! <3

  5. Liebe Caro, ach du schreibst so herzzerreißend ehrlich: Vielen Dank dafür!
    Ich ertappte mich bei jedem Satz dabei, wie sehr ich mitfiebern und mitfühlen konnte!
    Ich kenne das Gefühl, dass du so perfekt beschreibst und wundere mich oft nicht zu wenig, wie es sein kann, dass 14-jährige Mädels heute schon den Unterschied zwischen High Heels, Pumps, Slingpumps und Co. kennen. Mit 14 wusste ich gerade mal, dass ich groß werden will, nicht mehr und nicht weniger.
    Aber leider verändern sich die Dinge und das nicht immer nur zum Guten.

    Ein großes „Go“ dafür, dass du ein Zeichen setzt. Ich hoffe, dein Einhorn hat die Schlacht brav mit dir bis zum Ende gekämpft;)

    Alles Liebe
    *Knicks*

    Deine Mona

    • Carolina

      Ich habe schon tolle Leser. Meine Gedanken hier mit euch zu teilen ist supertoll. Und klar, ich übertreibe auch immer ein klein wenig in meinen Texten. Aber das muss man, sonst wacht keiner auf. Aber ich habe das Gefühl, es gibt schon doch noch so einige Einhornbesitzer 😉 Solange diejenigen sich immer bewusst sind, was gut läuft in der Welt – und was nicht. Solange kann man auch immer etwas ändern und bewirken. Und alles war noch nie gut, das wäre ja dann Utopia.

      Knick zurück und vielen Dank für deine Nachricht, Mona. <3

  6. Luuu

    Zur Beruhigung : ich bin zarte 16 und denke ähnlich, also liegt es nicht nur am Alter!
    Wenn ich Jugendliche in meinem Alter sehe, die sich selbst scheinbar stolz als Fotzen, Hurensöhne oder ähnliches bezeichnen läuft es mir genauso kalt den Rücken hinunter …
    Alles Liebe
    Luuu ♡

  7. Ach Carolina..
    Fürwahr wage ich zu behaupten noch zu der jüngeren Generation zu gehören, doch all das, was du soeben verkündet hast, kann ich klar und deutlich unterschreiben und dir einfach nur Recht geben.
    Manchmal erwische ich mich dabei, wie ich mitten auf der Tanzfläche stehen bleibe und geschockt Mädels hinterher starre, die sich gerade selbst „Biestiges Luder“ und „Schlampi“ genannt haben – ich sag mal so.. deren Klamottenstil lässt gar nicht anders schließen, als dass beide ihre Sptznamen zurecht tragen, aber ich frage mich.. Warum?
    Ich liebe alte Filme, mit Knicks, weiten Kleidern und sorgfältiger Wortwahl.. Mr. Darcy hat meine Vorstellung von Männern letztendlich komplett verunstaltet.. Wo findet man denn heute seinen Mr. Darcy mit Stil, wenn jeder sich nur noch mit „Hurensohn“ und „Diggah“ oder „Brudi“ anspricht? Wenn man dann einen richtigen Kulturschock (Stilschock :D) erleben möchte – einmal nach Mallorca an Ballermann.. da sieht man glaub ich alles an Stilverlust.. 😀 Ich gebe es zu, ich hatte Spaß, aber stand nicht selten genug geschockt am Wegesrand und dachte mir ich bin im falschen Film..
    Eine schöne Restwoche wünsche ich dir noch!
    Liebe Grüße,
    Nadja

    • Carolina

      Da muss man meinstens nicht mal so eine weite Reise auf sich nehmen. Die Nürnberger Innenstadt bietet ein ähnliches Vergnügen 😀

      Ich hoffe ja einfach mal, dass so krasse Sprache nur eine vorübergehende Fehlstellung im Gehirn ist. Verbunden mit pubertärem Revoluzzergedanken. So oder so, ich hoffe, das bleibt nicht.

  8. Du süßes Du, da siehst du aber auch erwachsen aus auf den Bildern, ey, ey, ey.
    Den Satz mit dem ficken hab ich überhaupt nicht verstanden 😀 Danke für die Übersetzung. Ganz furchtbar, was du da beschreibst. Da wohn ich schon in so einer „Assi-Stadt“ und bekomm nicht mal hier so dubiose Sätze mit.
    Verrückt. Wobei ich seit & seid und auch nä(h)mlich oder das(s) mich auch immer überaus erfreut richtig zu lesen!

  9. Ich liebe solche ehrlichen Posts! 😀
    Ich bin 17 und ich mag’s auch nicht – nicht die ideale Grundvoraussetzung, wenn man nach Berlin zieht, auf der anderen Seite gibt’s hier aber auch einen Haufen fabelhafter Leute, die nach der sonstwievielten Klausur seufzen, dass sie nicht mehr sozialkompatibel sind. Mag ich. Sehr viel hübscher als ‚Fotze‘ (und ich glaube, das habe ich gerade zum ersten Mal überhaupt geschrieben; schöne Grüße aus meiner rosa Elfenwelt).
    Nö, irgendwo ist er noch, dieser Stil, das letzte Einhorn ist ja im Prinzip auch noch da und ja gut; wenn manche Leute sich so besser fühlen, dann sollen sie halt so reden, aber das ist dann halt der Moment, in dem wir irgendwie nicht mehr so ganz kompatibel sind.

    Alles Liebe und viel Erfolg beim Handy-Wegreißen, vielleicht spielen sie ja dann mal Fangen oder so,
    Mara

    • Carolina

      So ging es mir auch beim Pos – und dann gleich so viele neue erste Wörter auf einmal. Danach war die Tastatur kaputt 😉

      Jaja, das sagst du schön. Dann ist man eben nicht mehr so ganz kompatibel. So lange es noch genügend andere Kompatibilität gibt, muss man sich eigentlich gar nicht so sehr fürchten..

  10. Keine Sorge. Es gibt noch ein paar Einhörner von uns 😉
    Nur weil sich die Welt um einen verändert, heißt das noch
    lange nicht, dass es auch gut ist. Es ist wichtig seine
    Prinzipien zu haben.
    Ein toller Post wie immer ♥

    Liebe Grüße – Milla

  11. Danke für diesen Post, ich habe herzlich gelacht! 😀
    Und ich weiß genau was du meinst. Ich zucke jedes mal heftig zusammen, wenn erwachsene Frauen verkünden das sie ’nur mal eben pissen gehen‘ und gleich wieder da sind. Ich meine – was zur Hölle? Was ist denn aus ‚Ich gehe schnell auf die Toilette‘ geworden?
    Ich kämpfe heftig dagegen an und benutze wann immer es geht Worte wie Frechdachs oder Scharlatan. Wenn ich will, das jemand mit dem aufhört, was er gerade tut, ist zudem ein ‚Halte ein mit…‘ recht bewährt.
    Und wenn jemand seid und seit vertauscht, reibe ich es ihm mit ‚Du hast seid und seit vertauscht, mein Sohn. Nun ernste dafür Spott und Hohn‘ unter die Nase. Mhehehehe 😀
    LG
    Nessa von DasFuchsMädchen

    • Carolina

      Hahahaha, und ich danke zurück für diese Nachricht. Musste auch ziemlich lachen. Gutes Beispiel, hatte ich glatt vergessen, aber du hast vollkommen Recht. Gerne auch die alternative Variante „ich geh‘ mal schiffen“. Dann noch ein ordentlicher Rülpser, und man ist ganz oben angekommen. 😀

      Wohlan, Ihr tut gut daran, Ihre Methode so fortzuführen! 😉

  12. Hallo Carolina,

    wieder mein ein wundervoller Post, der für mich auch gerade einen Nerv trifft. In den letzten ist mir diese Sprache und auch der Umgang miteinander bei Jugendlichen extrem aufgefallen, ich weiß auch nicht genau warum. Erwachsen fühle ich mich schon etwas länger und immer mal wieder schüttel ich den Kopf über „die Jugend“, aber im Moment springt mich das alles förmlich an. Glaube es verschwimmt die Grenze zwischen „recht anonym im Netz posten“ und es ist wirklich aussprechen. Sicher sind wir alle total aufgeklärt, tolerant und recht entspannt im Umgang mit der früher so verfluchten Vulgärsprache. Dennoch gebe ich dir völlig recht, es gibt Wörter die gehören am Besten aus dem Duden/Wortschatz und sonst wo gestrichen. Finde es schwingt auch immer eine gewisse negative Stimmung mit, wenn das so gesprochen wird, es ist nicht direkt aggressiv, aber zumindest provokant. Oder wirkt das nur auf mich so? Glaube die Jugend verwendet diese Wörter inzwischen anders als wir es noch taten. Wenn mir mal so eins rausrutscht fasse ich mir direkt mit der Hand an den Mund, wie konnte ich nur. Das ist ist irgendwie verloren gegangen. Hoffe es ist noch was zu retten, wäre sehr traurig und beschämend, wenn das der neue Umgangston in 10 – 20 Jahren ist.

    Danke für diese Anregung, vielleicht lasse ich mich nochmal ausführlich darüber aus.
    Viele liebe Grüße, Silke

    • Carolina

      Ja, das hast du gut zusammengefasst. Der Grundton ist wirklich oft sehr provokant – wenn nicht leicht agressiv. Keine Ahnung, ob das schon immer so war oder ich zu „empfindlich“ bin und mir mehr liebe Menschen wünsche.
      Das ist immer so diese eine Frage die ich mir stelle. Verändere ich mich, oder der Rest.

Schreibe eine Antwort