Kommentare 23

Das Erinnerungsstickeralbum

IMG_9657

Und hier sitze ich wieder. Zurück in Deutschland.
Ich möchte nicht sagen, dass zwei Wochen Urlaub in der Ferne schnell vergehen. Warum auch? Die Stunden, Minuten und Sekunden laufen in der selben Geschwindigkeit auf dem Ziffernblatt der Uhr wie an allen anderen Tagen. Es ist nur diese verdammte Relativität, die uns ab und an gerne an der Nase herumführt.
Nun sitze ich also hier in meiner bequemen Kuschelhose. Viel zu lang, ich müsste locker 15 Zentimeter mehr auf dem Maßstab hergeben, um sie ordentlich tragen zu können. Sie ist so lang, dass ich damit automatisch immer die Wohnung sauberfege. Das ist praktisch und deshalb behalte ich sie. Und natürlich, weil Blümchen darauf sind. (Es gibt diese ungeschriebene Regel in meinem Leben, dass alles mit Blümchen für begehrenswert gehalten wird.)

Für mich ist der erste Tag nach der Heimkehr immer der seltsamste. Kennt ihr das auch?
Irgendwie will mein Kopf nicht so richtig begreifen, dass ich am morgen noch in einer Bergfinca auf Gran Canaria meinen Koffer unter Androhung von Gewalt bezwungen und geschlossen habe und abends denselben schon wieder über die Türschwelle meiner kleinen Nürnberger Stadtwohnung gerollt habe. Es ist für mich so unfassbar, dass ich mich unweigerlich ein klein wenig wie Kaptain Kirk fühle. (Wobei mir wieder einfällt, dass ich endlich unbedingt Star Trek sehen muss. ) Beem me up. Zack. Und weg. Naja, also fast eben.
Ich denke ihr wisst was ich mit diesem Gefühl meine, oder? Es ist verrückt, wie einfach man doch so unsagbar viele Kilometer in solch kurzer Zeit zurücklegen kann. Also einen Lottogewinn, reichen Ehemann oder Topgehalt vorausgesetzt. Da ich mich im Besitz von keinem solcher Annehmlichkeiten befinde, verspüre ich das Beem-Me-Up-Feeling doch eher selten. Leider. In meinem Kopf war ich schon immer eine abenteuerlustige Weltenbummlerin. Nur hat mein Kontostand meistens eher den Charakter eines Couchpotatoes.

IMG_8712
Wieder zurück aus dem Urlaub. Nein, braun bin ich nicht geworden. Wie auch. Braunes Melanin wurde damals bei mir vergessen und durch noch mehr Weißes ersetzt. Aber schätze das ist ok so. Einhörner sind schließlich auch weiß.
Dafür im Gepäck jede Menge Sand, zwei frische Ziegenkäse und einen Haufen Erinnerungen. Erinnerungen sind die Stickeralben unserer Kindheit.
Wir sammeln und sammeln sie. Begierig, immer die Schönsten zu behalten.

Aber einen Unterschied gibt es doch zu den Stickeralben: Denn was Erinnerungen angeht, so können wir keine Unterschiede zwischen Schön und Hässlich machen. Wir müssen sie alle einsammeln. Jede noch so grässliche, scheußliche und schmerzhafte. Jede einzelne wird gesammelt und gut aufbewahrt. Dabei geht unser Kopf sehr klug vor. Sortiert aus, setzt Prioritäten. Wirklich präsent bleiben nur die herausragend guten Erinnerungen. An die herausragend schlechten können wir uns meist auch noch recht gut erinnern. Aber eher wie durch einen Nebelschleier, man erkennt die genauen Konturen und scharfen Kanten nicht mehr richtig. Sie verlieren Stück für Stück ihre Härte. Alles mittelmäßige wandert ganz nach hinten in die letzte Schublade. Nicht so wichtig, kann vergessen werden.
Doch die guten verblassen nicht. Und werden auch nicht vergessen. Erst gestern war ich auf einer Geburtstagsfeier. Und wie es immer so ist, kommt irgendwann der Moment, an dem einer lachend mit einem Glas Bier in der Hand eine alte Geschichte erzählt. Und plötzlich ist es, als wären alle Beteiligten wieder dort. In jenem Sommer vor 15 Jahren. Kein Nebelschleier, nichts könnte das fabelhafte Gefühl einer schönen Erinnerung trüben oder schwächen. Der Sitznachbar hat schon wieder das nächste lustige Ereignis parat. Lachen bis die Tränen kommen. Irgendwann ist es vollkommen egal, ob du bei solchen Geschichten letztendlich dabei warst oder nicht. Als ich gestern die ganzen Menschen so glücklich gesehen habe, konnte ich gar nicht anders als auch glücklich zu sein. Und irgendwie auch dabei zu sein an jenem Tag vor 15 Jahren.
Wir Menschen leben im Jetzt. Doch am Liebsten leben wir im Jetzt den Kopf tief vergraben in unserem Erinnerungsstickerheft.

IMG_9649
Ich halte meine Erinnerungen vorsichtig in den Händen wie Mamas gutes Rosenthal Porzellan. Viele sind traurig. Ich habe Fehler gemacht. Einige. Aber sie gehören zu mir.
Erinnerungen sind oft tückisch.
Nach einer gescheiterten Beziehung zum Beispiel denkt man daran, wie lieb sich der Exfreund immer um einen gekümmert hat. Beim Blog mitgeholfen hat. Oder sich um dein Haustier gekümmert hat. Nebenbei extra gejobbt hat, um Geld für das Geburtstagsgeschenk zusammen zu bekommen. Und überhaupt, eigentlich war er doch gar nicht so schlecht. Rückblickend. Oder? Oder ist es nicht so, dass wir nur zu gerne das Negative mit einem Erinnerungsradiergummi in Vergessenheit geraten lassen. Weil wir Menschen das so tun. Wir mögen keine schlechten Erinnerungen. Die Nachrichten mit mit den ständig negativen Ereignissen bringen uns eher zum Umschalten. Wir sind Meister im Augen verschließen.
Erinnerungen sind bittersüß.
Sie schmecken wie Brombeeren, die noch nicht ganz dunkel von der Sonne gereift am Strauch hängen. Sie haben eher so einen Himbeerton. Aber wenn man hineinbeißt, kann man gar nicht anders als das Gesicht verziehen. So sind Erinnerungen auch. Wir wissen, dass es weh tut und quälen uns doch mit ihnen. Beißen bewusst hinein ins Saure und wissen doch schon vorher wenn wir ehrlich sind, dass es nicht schmecken wird. Weil wir Menschen das so tun. Wir mögen eigentlich die Realität nicht so sehr.
Erinnerungen sind unser Verkehrsmittel durch die Zeit.
Genau. Kaptain Kirk und so. Mentales Beam-me-up-wherever-it-was-fine-Scotty. Ich fürchte, ich bin ein schlimmer Erinnerungssammler. Deswegen die Fotografie. Möglichst wenig soll in der allerletzten Schublade landen. Vielleicht traue ich meinen eigenem Odnungs-und Prioritätensystem auch nicht immer ganz über den Weg. Ein Foto ist für mich wie ein Ticket in die Business-Zeitreiseklasse.

IMG_9538
Nein, wir Menschen mögen die Realität nicht sonderlich.
Nicht mal die Realisten. Was auch immer es genau bedeutet ein Realist zu sein. Und wie so oft komme ich am Ende eines Textes an und merke, dass ich kein Fazit zustande bringe. Wieso bloß frage ich mich gerade in dieser Sekunde muss ich immer über Dinge schreiben, über die man überhaupt zu keinem Schluss kommen kann?!

Das muss wohl auch so eine bittersüße Bombeerhimbeergeschichte sein. Vielleicht literarischer Masochismus. Gibt es diese Bezeichnung bereits? (Merkt man sehr, dass ich gerade frei von der Leber weg tippe? Wenn ja, dann bremst mich jederzeit)
Masochismus hin oder her, ich habe anscheinend ein Faible für komplizierte Themen mit offenem Ende. Findet da mal ein passendes Abschlusswort.
Denn letztendlich muss jeder selber wissen, was er mit seinem Stickeralbum an Erinnerungen macht. Welche auf den ersten Seiten kleben sollen – und welche eher versteckt ganz hinten.
Und letztendlich ist wie so oft der Weg das Ziel. Das Sammeln ist das Ziel. Je mehr Erinnerungen ihr habt. Je mehr herausragender Erlebnisse, umso besser. Umso lustiger. Umso glücklicher.
Wenn ich mich nicht irre, war ich beim letztem Beitrag irgendwann bei „alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“ angelangt. Dabei weiß ich gerade nicht, ob ich die Erinnerung daran gut finde oder nicht. Ha, da haben wir es übrigens: Bei manchen Erinnerungen ist es gut, dass sie Erinnerungen sind. Weil sie nämlich vorbei sind.

IMG_9667IMG_9633IMG_8818IMG_9663IMG_8822IMG_8784

 


Strickpullover by H&M // Blümchenshorts by Chicwish

Text
// Foxes&Fairies //

Fotos
// Foxografie //

23 Kommentare

  1. Der Text ist so wundervoll♥
    Jedes Mal, wenn man aus dem Urlaub wiederkommt, durchfährt einen dieses seltsame unerklärliche Gefühl wieder angekommen zu sein und doch ist der Kopf noch weit weg, woanders. Als hätte man etwas von sich zurück gelassen und dieser Teil muss selber erst noch ins Flugzeug steigen und wieder zurückkommen.

    Liebe Grüße
    Tine

    http://fairytaleoflife.wordpress.com/

  2. Mein liebes Füchschen, schön, dass du wieder da bist 🙂
    Wundervoller Text. Da ich mich schon immer viel mit Psychologie beschäftigt habe juckte es mich erst in den Fingern zu allen meinen Senf dazu zu geben, dann dachte ich aber – wie so oft bei deinen Texten – das man es einfach so wie es da steht auch stehen lassen kann und weiter keine Worte braucht.
    Mal wieder wunderschön geschrieben.
    Lass dich nicht vom „Wieder-Daheim-Blues“ überrollen 🙂

    • Carolina

      Finde ich auch!
      Oh doch, Liebes – gib deinen psychologischen Senf dazu. Ich mag Senf. Und da ich immer so unbedarft an alles herangehe höre ich mir alle anderen Sichtweisen nur zu gerne an! 🙂

  3. Janina

    „Wir Menschen mögen die Realität nicht sonderlich“ – wie Recht du hast und wie wundervoll dein Text mal wieder ist 🙂 Immer wieder ein, mein kleines Highlight wenn du schreibst, meine Liebe!
    Liebste Grüße aus dem Norden (Lüneburg)
    <3

  4. Der Text ist einfach wunderschön. Ich bin kein Mensch
    der großen Worte, aber der Vergleich zu einem Sticker-
    album gefällt mir sehr gut.
    Zurück aus dem Urlaub, zurück in den Alltag. All die
    Eindrücke schwirren noch durch den Kopf. So vieles,
    das man erzählen will. Uns fehlt oft so eine kleine
    Auszeit, ein kleiner Tapetenwechsel, etwas frische Luft.
    Vielen Dank für deine Worte ♥

  5. Dieses Gefühl nach dem Urlaub kenn ich auch sehr gut.. allerdings hab ich dieses Gefühl auch grundsätzlich immer nach dem Hurricane-Festival.. da nenn ich es dann Hurricane-Heimweh.. 😀 Man begreift noch nicht, dass man schon wieder Zuhause ist und will da hin, wo man gedanklich und vom Gefühl her noch ist und dann ist man aber auch iwie traurig und deprimiert, weil es nicht geht.. :/
    Erinnerungen sind aber im Allgemeinen sehr schön und ich glaub deshalb mach auch ich so viele Bilder, habe meine Kamera überall mit hin, fange auch immer mehr an Videos zu drehen und später sind die Gefühle und alles wieder da und das ist so wunderbar.. ich hab zwar mal gelesen, dass, wenn man zB auf einem Konzert Bilder/Videos macht weniger eigene Erinnerungen speichert, als ohne Kamera oder Handy, aber das kann ich nicht bestätigen.. ich erinnere mich auch an viele Dinge, die ich nicht mit der Kamera festgehalten hab und wenn ich dann Bilder sehe, die zwar an dem Abend, aber nicht in diesem einen Monet gemacht wurden, dann erinnere ich mich trotzdem auch an andere Momente.. versteht man was ich sagen will? 😀
    Ich find hier bei dem Kommentar auch wieder kein Ende.. aber du hast diesmal ja auch wieder einen langen (nebenbei bemerkt schönen) Post geschrieben und weil du kein Ende findest darf ich dasselbe Problem auch haben^^ – Hab ich bei verschiedenen Posts aber selbst auch.. oder ich finde keinen Anfang.. -.- 😀
    Naja ich wünsche dir noch eine schöne Restwoche! 🙂

    • Carolina

      Was und wo ist denn dieses Festival?
      Na es beruhigt mich ja, wenn es nicht nur mir so geht, sondern du auch zu keinem rundem Schluss kommst. Dafür habe ich hier aber einen so netten Kommentar, der sich sehr lustig liest – und dann hat die Sache schon wieder was für sich! 🙂

  6. Liebe Carolina,
    vielen Dank für das Kompliment! Das bedeutet mir besonders viel, da du immer so wunderbare Texte schreibst, die mich total berühren! 🙂
    Bei dem Text hier musste ich auch mal wieder total schmunzeln, weil du so ernste Themen mit so einer Leichtigkeit daherbringst. Ich habe da parallel zu meinem Erinnerungsstickerheft übrigens noch mein dickes Zukunftsmalbuch, in dem ich gerne den Kopf vergrabe.
    Liebe Grüße

    • Carolina

      Nichts zu danken, gern geschehen!
      Freue mich ja auch immer, wenn ich mal etwas schönes zu lesen bekomme! 🙂
      Ein Zukunftsmalbuch klingt auch irgendwie fein. So nett und hübsch!

  7. Hallo Ms Fox! 🙂
    Ich bin gerade via Blogzug bei dir gelandet, und bin begeistert von der Art wie Du Gedanken in Worte packst. Ich werde wohl häufiger hier vorbeischauen. Die Bilder sind wunderhübsch, und die Metapher vom Stickeralbum könnte ja gar nicht treffender sein. Ich hoffe, das komische Gefühl nach der Heimkehr ist inzwischen verflogen, und die schönen Erinnerungen an den Urlaub zaubern dir noch immer ein Lächeln ins Gesicht.

    Bis bald wieder. Viele liebe Grüsse aus Zürich;
    Slunicko

    • Carolina

      Vielen lieben Dank, das freut mich sehr sehr zu hören! Oder besser gesagt zu lesen! 😉
      Ja, die schönen Erinnerungen bleiben auf jeden Fall und ab Montag bin ich dank der Arbeit auch wieder voll und ganz zurück 😀

  8. Ein sehr gelungener Post, der mich zum Nachdenken gebracht hat. Denn ich sehe, dass du recht hast – aber irgendwie doch nicht. Denn die schlechten Erinnerungen verblassen zwar und sehen aus der Ferne betrachtet nicht mehr so schlecht aus, aber sie bestimmen einen doch mehr als die guten Erinnerungen. Wenn dir zehn Leute ein Kompliment machen und nur einer abwertende Worte für dich hat, wirst du dich eher an die abwertenden Worte erinnern. Das liegt in der Natur des Menschen. Oder eher in meiner Natur? Ich glaube aber, vielen Leuten geht es so. Sonst hast du völlig recht mit dem, was du sagst.

    Liebe Grüße,
    Annika von themuffintop-less.blogspot.de

    • Carolina

      Oh ich weiß was du meinst, Annika. Ich denke aber, das hat nicht unbedingt so viel mit Erinnerungen zu tun, sondern eher mit unserem Gefühl für uns selbst, mit dem eigenem Selbstbewusstsein und der Wahrnehmung an sich. Würden wir Menschen uns mehr durch alle negativen Erlebnisse bestimmen lassen, dann wären wir wahrscheinlich nicht mal mehr auf diesem Planeten, sondern längst ausgerottet. Also glaube ich. Nichts, was man beweisen könnte. 😀

      • Da könntest du recht haben. Man muss wirklich täglich kämpfen, bzw. an sich arbeiten, um dieses Negativ-Gefühl gar nicht erst nah an sich ran zu lassen. Wobei es ja auch Menschen gibt, die laufen völlig ahnungslos durchs Leben und haben Spaß und denken nicht nach und denen geht es richtig gut. Natürlich auch nicht immer. Da ist doch die Frage: Ist der Schlüssel zum Glücklichsein das Nicht-Denken? Funktioniert bei Tieren ja auch… Jetzt werde ich aber sehr und total ohne wissenschaftlichen Nährboden philosophisch. Deswegen lasse ich es :). Bleibt mir nur zu sagen, deine Texte mag ich immer sehr, weil sie genau solche Diskussionen in mir selbst auslösen.

        • Carolina

          Über genau dieses Thema rede ich auch oft mit meinem Freund. Sind Menschen, die sich weniger um alles Gedanken machen glückklicher? Oder die ganzen Horsts (nicht abwertend gemeint) – sind die glücklicher? Darüber könnte man schon wieder Seite um Seite füllen. Allein schon deswegen, weil Gücklichsein so sehr subjektiv und nicht wirklich genau messbar ist.
          Ich möchte auch niemals etwas festsetzen, sondern – genau wie du schreibst – Diskussionen auslösen. Sich mit Themen auseinandersetzen, andere Meinungen hören und darüber reden, genau das ist es, was ich bewirken möchte!

  9. Liebe Carolina,

    ich konnte nicht anders als dir einen Kommentar zu hinterlassen! Es gab in deinem Post einige Passagen, bei denen ich dir nur beipflichten kann. In meinem Fall ist es glaube ich auch so, dass ih Fotos deshalb so liebe, weil ich jemand bin, der schnell vergisst. Oder Angst hat, viel zu schnell zu vergessen.
    Dieser Satz hat mir besonders gefallen: „Das Sammeln ist das Ziel.“ Je mehr Erinnerungen, desto glücklicher ist man. Das ist genau der Punkt. Es ist etwas, was ich in den letzten Monaten gelernt habe. Sei dir um keine Erfahrung zu schade, fülle dein Album, mit so viel du kannst und solange du kannst.
    Wundervoller Post zu einem genauso wundervollen Blog.

    Liebe Grüße,
    Leonie ♥

    PS: Den Spruch mit dem Einhorn merke ich mir, der ist klasse. 😀 Wenn mich mal wieder jemand auf meine Blässe anspricht (was garantiert passieren wird sobald die ersten Frühlingssonnenstrahlen hervorkommen!), dann benutze ich ihn als Konter!

  10. Hallo 😉

    ich bin gerda über deinen Blog gestolpert und Mensch bin ich gerade froh diesen Gefunden zu haben.
    Ein sehr schöner Text und wie war er doch ist! Freue mich schon in deinen anderen Beiträgen zu stöbern ^.^

    viele liebe Grüße
    von mir an dich 😉

Schreibe eine Antwort