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The expectation of expectations

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Our environment, the world in which we live and work, is a mirror of our attitudes and expectations.

Earl Nightingale

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Ein sehr kluger und nachdenklicher Mensch sagte kürzlich zu mir: „Ich habe aufgehört, Dinge zu erwarten. Ich habe aufgehört, ständig von einer Erwartung zur nächsten zu rennen, denn das hat mich einmal fast kaputt gemacht.“
Und es ist tatsächlich so. Erwartungen sind ein zweischneidiges Schwert. Sehr schnell wachsen sie höher und höher – weit über einen hinaus, so hoch, dass man das Ziel oft nur noch durch ein paar weit entfernte Wolkenschleier erahnen kann. Du versucht hochzuklettern, deinen Erwartungen wieder irgendwie näher zu kommen. Aber wenn die Luft immer dünner wird und das Ziel scheinbar keinen Millimeter näher rückt, schnürt es dir die Kehle zu. Kannst nicht mehr atmen. Was bleibt, ist ein das Gefühl der Enttäuschung und des Scheiterns.

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Ich denke, jeder von uns hier hat sich schon einmal etwas fest in den Kopf gesetzt, 10 Jahrespläne aufgestellt oder sich überlegt, was er in den nächsten Jahren alles erreichen möchte. Und ich denke, das ist gut so.  Ich denke, es ist nicht die Lösung aus Angst vor der Enttäuschung erst gar keine Erwartung mehr zu haben. Damit meine ich nicht, dass man ein halbstündiges Referat auf die Frage „Wo siehst du dich in 5 Jahren“ vortragen kann – nein,  das gehört ordentlich gefaltet in die Schublade mit der Aufschrift „Das Leben und seine Überraschungen“.
Natürlich können wir nicht alles genau planen, organisieren und dann auch noch erwarten, dass es genau so kommen wird. Wir leben schließlich nicht in Utopia. Dort sind wir nur ab und an zu Besuch.

Aber wir können uns überlegen: „Was wäre schön? Wie würde ich mein Leben gerne leben? Was ist mir wichtig?“
Ist es mir wichtig, stets genug Zeit für Freunde zu haben – oder ist es mir wichtiger, dass ich mir endlich dieses Jahr noch das neue Auto, die Chanel Tasche oder die größere Wohnung leisten kann. Suche ich nach dem Menschen, mit dem das Leben gemeinsam noch viel bunter wird, nach einem festen Halt – oder glaube ich daran, dass es dafür niemals nur einen einzigen Menschen geben kann. Dass nichts für immer halten kann. Glaube ich daran, dass man die Ellenbogen stets parat haben muss, um etwas zu erreichen – oder lebe ich nach dem Prinzip „Wer gut ist, wird auch gut behandelt“?

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Ja, vielleicht sind das, was ich meine, gar keine Erwartungen im eigentlichen Sinn. Keine strikten Masterpläne, die – wenn wir alle Schritte eingehalten haben – unser Leben endlich endlich so werden lassen, wie wir es uns wünschen und erträumen. Denn die Gefahr ist immer, dass wir uns dabei in genau diesen Wunschbildern verlieren. Wir merken nicht, dass wir jetzt, in diesem Moment, doch eigentlich schon glücklich sind. Wir merken gar nicht, dass wir die Chanel Tasche eigentlich gar nicht mehr wollen. Weil wir insgeheim schon längst etwas anderes entdeckt haben, was wir eigentlich viel schöner finden. Wir vergessen, dass wir das neue Auto eigentlich nur wollten, weil es dem letztem Freund so gut gefallen hat. Und wir lassen außer Acht, dass die neue Wohnung zwar größer ist, dass uns ein begehbarer Kleiderschrank zwar vielleicht mehr Platz für mehr Kleidung, aber nur sehr bedingt mehr Zufriedenheit bescheren wird. So oft klammern wir uns an Bilder in unserem Kopf, die eben nur als Bild schön sind. Aber nicht in echt. Dort verlieren sie  ihren Reiz und ihre Schönheit – was übrig bleibt, ist nur noch ein schales Gefühl der Unzufriedenheit.
Ja, vielleicht ist das, wovon ich spreche eher so ein rosa Lebensleitfaden. Mit Schleifchen an den Stellen, wo man sich etwas besonderes vornimmt. Das ist ein sehr kitschiges Bild, zugegeben. Aber ich denke, ihr wisst ungefähr was ich meine. Der Faden ist biegsam, nicht starr – wenn der Weg sich plötzlich unvorhergesehen nach links bewegt, dann geht der Faden mit. Weiter nach oben, wieder zurück – das ist alles kein Problem. Schließlich haben wir den Faden ja, um den Weg zurückzufinden. Und im größten Notfall, da können wir ihn auch durchschneiden und eben später wieder zusammenbinden.

Man sollte nicht mit geschlossenen Augen durch das Leben laufen, nichts mehr erwarten und einfach nur alles auf sich zukommen lassen. Das ist nachlässig. (Und diese Zeilen tippt gerade ein absoluter Träumer). Man muss sich nicht aufzwängen „In 5 Jahren wohne ich in meinem eigenem Haus.“ – aber ich kann mir denken, irgendwann, da habe ich mal mein eigenes Reich.
Man muss sich nicht aufbürden „In 3 Jahren arbeite ich in meinem Traumjob“ – sondern man nimmt sich vor, in dem zu arbeiten, was man gut kann, was einem Freude bereitet. Man muss nicht zwanghaft jedes Wochenende fortgehen, weil man endlich den perfekten Partner finden will. Stattdessen kann man einfach die durchtanzten Nächte mit den besten Freunden genießen und  daran glauben, dass es irgendwo da draußen jemanden gibt, der ein Teil deiner Welt werden möchte.

Ich glaube, alles ist eine Sache der inneren Haltung, der Formulierung und der Fähigkeit immer wieder stehenzubleiben. Eine innerliche Rast einzulegen. Nichts spricht dagegen, unseren Erwartungen ehrenhaft entgegenzuklettern. Nur sollten wir nicht vergessen, immer wieder inne zu halten. Sich umsehen und die Aussicht zu genießen. Festzustellen, dass die Höhe im Moment auch gerade schön ist. Danach kann man ja wieder weiterklettern.

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Fotos

// Foxes & Fairies //

27 Kommentare

  1. Ich bin seit dem letzten Post Mighty Oaks-Fan. Ich glaube nur, dass mein Kommentar dazu leider untergegangen ist, als mein Laptop einfach ausging. Und außerdem mag ich die Bilder, der lichtdurchflutet Wald und die Idee mit dem Glas – ich würde auch gern ein bisschen Licht und Luft einfangen, das fehlt mir an den kalten, dunklen Abenden immer ein bisschen.
    Ich hatte mal so eine Phase, aber ich glaube, inzwischen habe ich es irgendwie ausbalanciert. Ich versuche nicht mehr, alles zu erreichen, ich tue das, was ich schaffe, ohne über meine Grenzen zu treten. Oder ich probiere, so schwer es mir auch fällt, das Leben ein bisschen realistischer zu sehen. Zumindest sage ich es und versuche, mich dran zu halten, obwohl ich innen drin trotzdem noch hoffe und träume. Aber ganz ausschalten kann ich das sowieso nicht, und wo wäre ich auch, ohne Ziele beziehungsweise Lebenschleifen? Es stimmt schon, dass man manchmal so viele Haken schlagen muss, dass man das Gefühl hat, im Kreis zu laufen, und vielleicht tut man das wirklich – aber dann kann man sich auch die Zeit nehmen, auf einen Baum zu klettern und zu schauen, wie es überhaupt weiter geht. Oder darauf achten, was sich auf den Umwegen nicht alles Schönes gefunden hat und ob das nicht vielleicht schon reicht – der Weg ist manchmal das Ziel, und es hat niemand gesagt, dass man bis zum Ende laufen muss.
    Oh, und was mir gerade einfällt: Du wolltest mir Ende August mal irgendwas sagen, worum ging es da denn eigentlich?

    Alles Liebe,
    Märchenkind

    • Carolina

      Ach ich liebe die auch – wie man ja merkt, dass ich gleich zwei Posts mit ihnen verwendet habe.
      „Ich hatte mal so eine Phase..“ das klingt immer so, als würde schon eine unglaublich reife und erfahrene Frau hier sprechen. Und wüsste ich es nicht besser, dass du eigentlich noch ein total junger Hüpfer bist, dann würde ich wirklich denken, dass du schon sehr viel älter bist.
      Wahnsinn, was für tolle Gedanken du schon hast – das macht mir Angst, wie klug wirst du mal sein, wenn du 40 bist?! 😀

      Ach ich gedenke da eine kleine Aktion zu machen, bzw wollte ich gerne mal wieder eine Blogvorstellung machen und du wärst da eine meiner Kandidaten, die ich im Hinterhopf habe!

      • Ach du gute Güte, wo sind die jugendlich-dynamischen Gedanken geblieben? 😀 Ich glaube, ich lebe momentan einfach so bewusst glücklich, dass mir viele Dinge auffallen. Das hält wohl nicht ewig an, und in fünf Jahren denke ich mir: Mit 19, da hatte ich so eine Phase… Aber das ganze Leben ist ja ein ständiges Auf und Ab und im Nachhinein weiß man es doch immer besser, oder denkt es zumindest. „Worüber ich so nachgedacht habe, mit 16.“
        Achso, dann ist meine Neugier jetzt gestillt. 🙂 Danke, und ich freu mich schon, ein paar neue Blogs zu sehen.

        • Carolina

          Ja, auf und ab, das soll so sein. Und behalte das bei – sag nicht momentan, sonder lasse das zu einem Teil von dir werden – gerade in den Abs wird dir das enorm helfen!

  2. eine wundervolle lebenseinstellung, die du her beschreibst…ich glaube manchmal sind erwartungen wirklich nicht das, was erstrebenswert ist…:) die metapher mit dem berg gefällt mir 😉 ja, die aussicht ist (und als kletterin muss ich es ja wissen :D) von halber höhe manchmal sogar viel schöner, weil man ganz oben meistens gewaltigen respekt bekommt, und die aussicht vor lauter adrenalin gar nivht mehr genießen kann ;))

    • Carolina

      Doch, ich glaube eben schon, dass man seine Erwartungen haben sollte und sie auch nicht herunterschrauben sollte aus Angst, enttäuscht zu sein. Man sollte seine Erwartungen nur eben so formulieren und so gestalten, dass sie einen nicht erdrücken, nicht die Luft zum Atmen nehmen.

  3. Oh was für ein wunderschöner Text. und die Bilder natürlich auch *-*
    Man setzt sich wirklich oft zu hohe Erwartungen und dann ist man enttäuscht,
    dass man seine Ziele nicht erreicht. Aber was will man machen. Leider ist der Mensch meistens nicht
    mit dem zufrieden was er hat und will mehr. Obwohl das eigentlich genau das ist, was man tun sollte.
    Wie du sagst: man sollte auch mal den Ausblick genießen, den man jetzt hat, denn dieser Ausblick ist auch iwann weg. Und dann hat man was verpasst und bereut es vielleicht auch.
    LG Juli von Rahmenlos

    • Carolina

      „Learn from the past. Live today. Hope for tomorrow.“ Nicht nur eines der wichtigsten Zitate für mich, sondern auch eine Lebenseinstellung. Die Kunst ist, im Moment zu leben und diesen auch genießen zu können. Dabei niemals zu vergessen, was einmal war und mit einem Auge stets nach vorne zu schauen. Ohne Angst und voller Hoffnung.

  4. Annika

    Carolina, ich kann dir nicht sagen, wie sehr mich deine Texte jedes Mal wieder aufs Neue berühren.
    Ich liebe dein Fotografie – ich liebe Fotografie im Allgemeinen. Aber diese Bilder in Verbindung mit deinen unglaublichen Texten, DAS ist es, was mich jedes Mal wieder zu Nachdenken, zum Träumen bringt.
    Und mir Kraft gibt. Einfach mein Leben zu leben, wie ich es mir vorstelle. Und es nicht nur anderen Recht zu machen. Daran muss ich noch sehr arbeiten, aber du gibst mir jedes Mal wieder neue Motivation und neues Selbstvertrauen.
    Danke Danke Danke – du bist wundervoll 🙂
    Das musste ich jetzt einfach mal loswerden!

    • Carolina

      Oh Annika, was für eine wundervoll liebe Nachricht! ICH habe zu danken und es macht mich glücklich, wenn ich dir Motivation und Selbstvertrauen geben kann mit dem, was ich denke und fühle!

  5. Ohhh Carolina.. wieder einmal ein wunderbarer Text, mit sehr schönen, passenden Worten und die Fotos – dazu muss ich nichts sagen.. <3
    Dasselbe Thema hatte ich vor einigen Wochen mit 3 Freundinnen.. Wir kamen darauf, weil eine von Ihnen schon einen relativ genauen Plan von den nächsten 5 Jahren hat.. mit ihrem Freund – Hausbau, Heirat, Kinder.. als ich dann erzählen sollte was ich denn so plane, hab ich gleich gesagt, dass ich nicht plane, ich wünsche mir nur, dass die nächsten 3 Jahre ungefähr so laufen, wie ich es mir vorstelle.. genaue Pläne hab ich nicht, natürlich erstmal Ausbildung beenden und dann ja mal gucken.. ich möchte viel sehen, viel erleben, vllt meinen Herzmann auf meiner Reise durchs Leben finden, ohne, dass ich großartig suche.. Manchmal sitzt man trotz guter Einstellung dennoch in einem.. naja Loch, welches entsteht, wenn man negativ drüber nachdenkt, dass man keine Pläne hat, dass man nicht weiß, ob das überhaupt richtig ist, was man macht, was man vllt besser machen könnte.. Manchmal hat man dann einfach keinen Blick, man sieht nur das Negative, aber dann muss man versuchen wieder nach vorne zu sehen…
    Oh man ich schreib hier schon wieder einen Roman, aber iwie.. deine Posts sind einfach immer so passend und wunderbar ehrlich.. <3

    • Mist was vergessen.. 😀 Mir fällt selber auf, dass ich zwar sage, dass ich keine Pläne hab, aber meine Vorstellungen sind letztendlich ja doch iwie Pläne.. und gerade das ist es ja, was gut ist.. Versteht man was ich meine? 😀

    • Carolina

      Ach, du handhabst das doch toll – ganz genau richtig. Natürlich soll man sich auch mit der Zukunft, mit den Wünschen oder Plänen beschäftigen. Nur soll man nicht all seine Gedanken lediglich auf ein „Irgendwann“ fokusieren.
      Und ich freue mich besonders über Romane – also auf keinen Fall kürzen, Nadja. Schreibe ja selber nicht selten gerade wenig. 😉

  6. oh ja.. ich habe auch aufgehört zu viel zu erwarten, dann kann ich auch nicht enttäuscht werden. meist lernt man das erst zu spät aber so ist es eben… man kann nur daraus lernen, wenn man fällt.
    ein sehr schöner post, liebe carolina!
    liebste grüße,
    maze

  7. Ich finde deinen Text richtig toll!
    Du hast einen wunderschönen Schreibstil und man kann wirklich nachvollziehen, wie das gemeint ist 🙂
    Ich glaube auch, dass das mit den Erwartungen so eine Sache ist…wenn man zu viel erwartet, kann man fast nur enttäuscht werden. Gar nichts zu erwarten, finde ich aber auch keine gute Lösung.
    Man muss, wie du gesagt hast, Proritäten setzten, aber selbst das finde ich gar nicht mal so leicht.

    Deine Fotos sind auch wunderschön 🙂

    Liebe Grüße

    http://nilooorac.blogspot.de

    • Carolina

      Danke liebe Carolin, das ist oft meine Sorge – ob man mich überhaupt wirklich versteht! 😀
      Ich bin dafür, man sollte viel erwarten. Klar, dann kann auch viel schief gehen. Aber wenn es klappt, dann ist das ein spitenmäßiges Gefühl!

  8. Kim

    Ich habe nicht nur Erwartungen an das Leben, sondern auch viel zu oft an mich. Manchmal ist es so, dass ich so viel von mir selber erwarte, dass ich nicht mehr hinterher komme. Und am Ende bin ich enttäuscht, weil ich so vieles nicht erfüllt habe. Und das ist dann der Punkt, an dem es mich manchmal auch fast kaputt macht. Man wird selbstkritisch und unzufrieden.
    Ich glaube auch, dass das irgendwann die Lebensfreude nimmt, wenn man ständig voller Erwartungen in den Tag startet und dann möglicherweise doch enttäuscht wird.
    Eigentlich ist das Leben doch nur deswegen so aufregend…weil es keinen festen Plan gibt, den man nach und nach abarbeitet. Was habe ich davon, in meinem Notizbuch festzuhalten, wie mein Leben aussehen soll und auch noch dafür feste Zeiten einplane? Das setzt nur unter Druck und unter Druck leben, das macht keinen Spaß!
    Ich habe immer mehr gelernt, dass es schöner ist, spontan zu sein, seine Pläne auch mal komplett umzuwerfen, weil etwas in den Weg geworfen ist, was noch besser ist.
    Deswegen weg mit den Lebensplänen und das Leben so leben, wie es kommt. Auf Überraschungen warten, dann fällt auch der Druck von einem ab!

    • Carolina

      Ja, das was du schreibst ist genau die Schattenseite, die zu viele Erwartungen mitunter mit sich bringen. Selbstkritisch zu sein ist nicht negativ denke ich – unzufrieden sein hingegen schon. Aber deswegen sollte man nicht traurig sein, wenn die Erwartung nicht erfüllt wird. Dann fällt man eben hin – na und? Who cares. Wir müssen fallen. Immer wieder. Aber was ist schlimm daran, ein Steh- auf Männchen zu sein? Gar nichts.
      Man darf das Scheitern nicht als etwas Schlimmes betrachten, sondern einfach als neue Erfahrung. Als ein neues Mosaiksteinchen, das zu unserer Persönlichkeit hinzukommt.

  9. Miu

    Ich bin so froh über diesen Text!
    Und das Bild des rosa Lebensleitfadens mit Schleifchen finde ich wunderschön und absolut passend für mich. Ich glaube, das übernehme ich für mich, wenn du nichts dagegen hast 🙂
    Ich habe entdeckt, dass für mich grobe, vage Erwartungen besser sind. Je detaillierter die Erwartung, desto leichter wird man enttäuscht. Denn das Leben hält sich nun mal nicht an unsere Erwartungen.
    Und man sollte sich definitiv immer fragen: Will ich das für mich? Oder ‚will‘ ich es, weil es andere erwarten oder für sich wollen und ich denke, dass es dann obligatorisch ist?

    • Carolina

      Nein, da habe ich absolut nichts dagegen. Sehr gerne! 🙂
      Und ja, da hast du genau Recht, manchmal schadet es nicht, etas mehr positiven Egoismus an den Tag zu legen. Will ICH das wirklich. Darüber sollte man öfter genau nachdenken.

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