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The Mute

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Well, as a child I mostly spoke inside my head
I had conversations with the clouds, the dogs, the dead
And they thought me broken, that my tongue was coated lead
But I just couldn’t make my words make sense to them
If you only listen with your ears… I can’t get in

Als kleines Kind hatte ich eine imaginäre Schwester, mein bester Freund war ein Pferd das eine starke Ähnlichkeit  zu Kleiner Onkel hatte – unglücklicherweise konnte nur ich ihn sehen – und nachts bin ich mit Anlauf ins Bett gesprungen, weil darunter immer Monster versteckt waren.
Mit jener Schwester konnte ich über alles reden, was mein junges unbeschadetes Kinderherz bewegt hat. Ob ich nun endlich zu Weihnachten den neuen Barbiestall bekomme zum Beispiel. Oder die Frage, ob sich küssen so eklig anfühlen muss, wie es aussieht. Und ob ich wohl im August schon mal einen Wunschbrief an das Christkind verschicken könnte. Kindersorgen eben. Wenn das mit der Schwesternsache mal zu einseitig wurde, dann hatte ich auch noch ein ganzes Dorf voller Kuscheltiere, die für mich da waren und unzählige Tränen trocknen mussten. Treue Freunde sind das.

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Und plötzlich bist du erwachsen. Oder solltest es sein.
Musst richtige Entscheidungen treffen, vorausplanen, sollst vernünftig sein – schließlich geht es ja um deine Zukunft. Red‘ über deine Gefühle! Das kann doch nicht so schwer sein, hey, du bist doch erwachsen. Oder?
Du stehst da, während sich die Welt um dich wie verrückt dreht, im Vorbeirauschen entdeckst du unzählige Türen, du weißt nicht, was dahinter ist, aber du sollst es ahnen können. Das nennt man dann „Entscheiden“.

Mit Ach und Krach lärmen Güterzüge an dir vorbei. So voll beladen mit Möglichkeiten, dass sich die Räder unter dem Gewicht kreischend bemerkbar machen. Es ist, als ob du wie damals in einem riesigem Süßigkeitenladen stehst und dich einfach nicht entscheiden kannst, ob du nun die Karamellbonbons, die Nougatpralinen, die Zuckerstangen oder doch die sauren grünen Schlangen haben möchtest. Am Liebsten einfach alles. Da ging sowas noch. Alles einmal zum Mitnehmen, bitte. Wenn Oma einen guten Tag hatte, war alles möglich – aber bloß nichts der Mama erzählen. Oh wir waren Verbündete in geheimsten Missionen.
Aber die Güterzüge fahren nicht zum Süßwarenladen. Nein, sie fahren ins Niemandsland und du kannst nie wissen, ob es von dort ein Zurück gibt. Also nimm einen Wagon, oder lass es bleiben. Plane voraus.

Und während die Türen und Güterzüge nur so an dir vorbeifliegen, blickst du dich immer ängstlicher um. Wo ist Kleiner Onkel geblieben. Wo all die Seelentröster. Wem kannst du dich anvertrauen. Erwachsen sein bedeutet, dass die Welt plötzlich tausend Mal größer ist. Man läuft von links nach rechts und von rechts nach links, um möglich viel von dieser größeren Welt kennenzulernen, zu verstehen und bloß das Richtige zu tun.
Dabei gehen viele verloren. Sie verlieren sich in den Möglichkeiten, Entscheidungen und Sorgen und vergessen dabei zu leben. Während sie die ganze Zeit damit beschäftigt sind, an die Zukunft zu denken, vergessen sie das Jetzt. Verlieren den Blick für das Wesentliche. Aber das Wesentliche ist für unsere Augen unsichtbar. Man muss das Wesentliche fühlen. Die vielen kleinen Momente, die dich glücklich machen: Wenn es beim Bäcker deinen Lieblingskuchen gibt, wenn deine Freundin durch die ganze Stadt fährt, nur um dir deinen Lieblingslippenstift zurückzubringen. Wenn du das perfekte neue Parfüm findest. Dein Papa dir extra dieses eine Ersatzteil für den PC bestellt, weil er weiß, dass du es sowieso vergessen würdest. Wenn dich deine Oma spät abends anruft. Einfach so. Wenn das neue Buch von deinem Lieblingsautor auf den Markt kommt.  Wenn du jemanden kennenlernst, der irgendwie besonders ist.
So viele „wenns“, so viele Momente. Aber das ist das Leben. Nicht das ewige Planen der Zukunft, die vielleicht niemals so eintreffen wird, wie du es dir in vielen Jahren zurechtgelegt hast, nicht die ewige Suche nach der perfekten Entscheidung, die es eigentlich nicht gibt. Nicht das Hetzen von Möglichkeit zu Möglichkeit.

Nein, ich habe immer noch nicht richtig gelernt, die perfekte Entscheidung zu treffen. Ich habe immer noch Kuscheltiere im Bett und wenn ich alleine bin, hüpfe ich immer noch zur Sicherheit einen Meter eher ins Bett. Man weiß ja nie. Bald bin ich 27. Ich glaub‘ das ist ok. Mit 14 hätte ich gedacht, dass ist steinalt. Quasi ein Ammonit. Aber wenn ich ehrlich bin, hat sich in meinem Kopf nicht so viel geändert. Wenn ich in den Süßwarenladen gehe, dann sehe ich gar nicht ein, mich zu entscheiden. Ich nehme alles.
Was ich allerdings inzwischen herausgefunden habe: Küssen fühlt sich verdammt viel besser an, als ich damals dachte.

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So, then one afternoon I dressed myself alone
I packed my pillowcase with everything I owned
And in my head I said „goodbye,“ then I was gone
And I set out on the heels of the unknown
So my folks could have a new life of their own
So that maybe I could find someone
Who could hear the only words that I’d known

The Mute – Radical Face

Fotos
// Foxes&Faries //

45 Kommentare

  1. Ohhh.. ich weiß genau was du meinst mit dem, was du da beschreibst.. Ich fühl mich in manchen Situationen so verloren und steh in der Welt, schau mich um, weiß nicht was ich tun soll, aber oft lass ich mich dann einfach treiben, lass mich von dem Strom mitreißen, schau einfach durch die Welt, nehme die Momente war und fang mich dadurch iwie selbst wieder.. Ich weiß nicht, ob man das so gut verstehen kann, wie ich das jetzt erklärt hab, aber ich hoffs einfach mal 😀
    Manchmal muss mich aber auch jmd aus dem Fluss reißen, mich aus dem Strom retten und wieder auf die richtige Spur bringen.. weil ich sonst komplett verloren gehen würde – meine Familie und meine Freunde sind da eine gute Möglichkeit.. 🙂

  2. Danke für diesen Post. Jetzt fühle ich mich weniger allein. ♥
    Ich hab im Moment viele Probleme in meinem Leben und keine Ahnung welchen Zug ich nehmen soll – weil wirklich jeder ins Schlimme Unbekannte führt. Ich wünschte, es gäbe eine Anleitung fürs Leben, zumindest so weit, bis man endlich angekommen ist.

  3. Das hast du wieder richtig toll geschrieben! Und es ist wie immer so wahr!
    Ich bin auch wahnsinnig schlecht im sich entscheiden, habe auch noch meine Kuscheltiere der Kindheit am Bett und stehe wie ein Kleinkind vor den Süßigkeitsregalen der Läden. Manchmal denke ich, ich habe in der Kindheit irgendetwas verpasst…
    Was wäre denn, wenn wir wirklich schlagartig erwachsen werden? Wenn dann ab einem bestimmten Alter ein Schalter umgelegt wird und wir nur noch Erwachsen sein können… Das wäre eine schrekliche Vorstellung, denn ich bin manchmal mit 22 Jahren doch nochmal gerne ein Kind und ich stehe dazu. Ich möchte niemals so richtig erwachsen sein und es den anderen Menschen zu 100 % recht machen.
    Ich freue mich immer über deine Texte, denn du kannst die Wahrheit so schön mit deinen Worten verpacken 🙂
    Liebste Grüße,
    Frau Porzellan

    • Carolina

      Manchmal ist es ein schleichender Prozess, manchmal passiert es schlagartig. Weil etwas bestimmtes passiert zum Beispiel. Aber die Kunst ist, niemals zu vergessen, wie man das Leben als Kind gelebt hat. Wenn man sich jeden Tag sagt, wie schnell die Zeit doch vergeht, dann vergeht sie auch tatsächlich schneller.

      • Oh ja, da stimme ich dir zu!
        Zum Glück gibt es Menschen, die einen so akzeptieren, wie man nun mal ist und ich bin manchmal gerne wieder Kind. Vor allem wenn es um Kuscheltiere, Süßigkeiten oder irgendwelchen Krimskrams geht.
        Oder um sich vor irgendeiner Entscheidung zu drücken, die für das Erwachsenenleben wichtig ist.

  4. Britta

    Ich verfolge deinen Blog schon seit einiger Zeit und muss sagen, dass ich wirklich jeden einzelnen Eintrag genieße, zu lesen. ^^ Du findest immer so schöne Worte und wenn ich so lese, wie du dich fühlst, kommt mir das alles so bekannt vor. 😀 Ich mache auch immer ganz schnell das Licht aus und renne zu meinem Bett als würde mich etwas jagen. ^^‘ Ein bisschen Kind bleiben finde ich gar nicht schlimm. 🙂
    Jedenfalls ist mir aufgefallen, dass, obwohl ich deinen Blog schon länger verfolge und ich mir wirklich jeden einzelnen Blogpost durchgelesen habe, ich noch nie einen Kommentar oder ähnliches hinterlassen habe. Deshalb also heute ein kleines Feedback von einer treuen Leserin.
    Du machst das wirklich toll und immer wenn ich etwas von dir lese, habe ich das Gefühl, in eine kleine andere Welt einzutauchen ^^ Mach auf jeden Fall weiter so!

    Mit lieben Grüßen, Britta

    • Carolina

      Hallo liebe Britta,
      oh ich freue mich immer sehr sehr wenn einer der stillen Leser mal ein Wörtchen da lässt. Ich lese in der Regel auch immer still, daher mach dir also keinen Kopf, wenn du bisher nie etwas geschrieben hast. Das ist zwar immer sehr schön, aber kein Muss.
      Auf jeden Fall hoffe ich, dass du weiterhin ganz oft eintauchen kommen kannst in meine Welt! 🙂

  5. Liebste.

    Schöne Worte. Es gibt viel zu viele Menschen, die sich selbst verlieren – stets bemüht nach dem Perfektionismus zu streben in Hinblick auf die Zukunft (ich zähle mich leider selbst dazu). Einmal – als ich auf mein Herz gehört hatte statt auf meinen Verstand – bin ich leider in eine Grube gefallen, aus der ich mich nur mühsam befreien konnte. Die Entscheidung das zu tun was man selbst am schönsten findet ist manchmal nicht die beste, leider. In meinem Fall ging es um etwas berufliches, wodrin ich mich hätte entfalten können, aber leider stimmte das Gehalt so rein gar nicht mit meinen Wunschvorstellungen überein, um überhaupt liquide zu sein. Siehst. Das ganze hier klingt schon wieder so negativ, dabei war dein Post doch so positiv. Ich überfliege ihn lieber nochmal. Zur Sicherheit.

    Wie du merkst melde ich mich seit Monaten mal wieder zur Wort. Ich bin oft geschafft, freie Zeit habe ich nur noch wenig. Wenn, dann bin ich mit meinem eigenen Leben beschäftigt anstatt mit dem Leben der anderen (sprich ich lese derweil kaum noch Blogs), aber das muss auch mal sein. Ich stecke ja schließlich in meinem Körper (huch….echt wahr!), da brauche ich auch einfach mal Luft zum Durchatmen, Abstand von anderen, Abstand von vielem. Ich sollte bald mal Urlaub nehmen. Irgendwo hin. Vielleicht in den Wald, zu den Füchsen.

    Machs gut und vor allem einen schönen Abend noch
    Vanessa

    • Carolina

      Aber jedes Mal, wenn man etwas selber erkennt, wird dieser Sache die Schärfe genommen. Sei nicht zu streng mit dir selbst!
      Ja du hast Recht, der schönste Traum wird schwer zu leben, wenn man dabei verhungert. Manchmal findet sich dennoch ein Weng, manchmal nicht – dazu kenne ich leider viel zu wenig Einzelheiten, um überhaupt meinen Senf dazu geben zu können. Obwohl ich dich so gerne kennen möchte, weil ich dich ganz außergewöhnlich liebenswert finde.
      Du brauchst dich auch überhaupt nicht zu entschuldigen, Liebes. Nichts muss, alles kann. Und wenn du nun mal keine Zeit und keinen Kopf hast, dann ist es so. Dafür freue ich mich umso mehr, wieder etwas von dir zu hören. :-*
      Du bist hier jederzeit willkommen und kannst das Fuchsmädchen besuchen kommen.

  6. Oh Carolina, wie wundervoll!
    Ich meine, ich bin 16. Und ich habe tausende Geschichten in meinem Kopf, ohne die ich nicht einschlafen kann, und ich brauche auch meinen wuscheligen alten Eisbären, der Eis heißt, so wie man seine Kuscheltiere als Kind eben nennt. Unter meinem Hochbett versteckt sich so viel, dass man besser die Leiter hochfliegt, wenn man seine Füße mag. Und ich will nicht glauben, dass das verschwinden soll, nicht mit 27 und nicht später.
    Aber ich kann auch nicht ganz glauben, wie das Leben vorbei fliegt. Der Bahnhof wird immer größer, so viele Gleise und Schienen und Weichen – beim Zugfahren war ich eh immer skeptisch. Und in einem Jahr muss ich mir ein Ticket kaufen, dass mich an einen ganz anderen Ort bringt, mit noch mehr Zügen… werden es je weniger? Wäre das überhaupt gut? Wahrscheinlich nicht.
    Ich habe nur Angst vor den Ländern da draußen hinter der Nebelwand. Aber wenn man sucht, dann findet sich doch fast immer etwas Gutes, oder?
    Zumindest habe ich gerade wieder ein fantastisches Lied gefunden. Das ist ein Anfang.

    Alles Liebe,
    Mara

    • Carolina

      Ich glaube, du bist mit Abstand das weiseste und klügste 16 jährige Mädchen das ich kenne. Gut, zugegeben, so viele kenne ich nicht, aber ich bin mir ganz sicher, dass es so wäre – selbst wenn ich 300 Stück kennen würde. 🙂
      Und ja: Man findet immer wieder etwas Gutes. Oft sogar etwas sehr sehr Gutes! Nur immer schön die Äuglein offen halten! :-*

  7. Oh gott, wie krass!
    Also zuerst: Wie immer, wunderschöne Worte mit feinfühlig, tiefem Sinn dahinter. Ein Genuss zum Lesen, ehrlich.
    Aber: Wie krass ist das denn? Ich habe gerade erst einen neuen Lyrik-Text für den Poetry Slam fertig gestellt, an dem ich mehrere Monate saß. Immer hin und her gebessert etc. Und GENAU darum gehts in meinem Text auch. (Wenns dich interessiert, kann ich ihn dir ja mal schicken. Aber eigentlich ist er zum laut hören /performen gedacht) Jedenfalls sprichst du mir mal wieder aus der Seele, wirklich schön =)
    Liebe Grüße!

  8. Du schaffst es immer das ich etwas melancholisch werde und Pipi in den Augen hab…
    Ich bin 27 und erkenne mich sowas von wieder… bei Ikea darf meist ein neues flauschiges Familienmitglied mit, wenn ich das hier verraten darf…
    Und der Mausebär der meine Tränen trocknet seit ich fünf bin wartet jeden Abend im Bett auf mich (in das ich mit Anlauf und angehaltener Luft springe…)
    Danke für diesen Text!

    http://www.kamerakind.blogspot.de

  9. Gute Worte für dieses manchmal wirre Leben.
    Wenn um mich rum mal wieder tausend Türen auf und zu gehen die manchmal alles nur komplizierter machen sage ich zu meinem Herzbuben oft- „Wären wir ganz alleine auf der Welt dann hätten wir diese ‚Probleme‘ nicht und diese ganzen Entscheidungszwänge und und und …“ …aber alleine… naja zu Zweit alleine ist zwar auch mal schön aber die vielen zauberhaften Menschen und Glücksmomente (und ja genau die im Alltag die du da beschreibst meine ich) möchte ich für nichts in der Welt missen.
    Auch nicht die traurigen Momente…denn meistens ist ihnen etwas zauberhaft Schönes voraus gegangen.
    Nur die nervigen und unnötigen Momente (den Bus verpassen oder etwa wenn ich selbst aus Versehen ein riesiges Chaos anrichte) – die könnte ich wahrscheinlich ganz gut entbehren 🙂

    PS.: Und auch wenn ich angeblich schon erwachsen sein soll male ich mir jeden Tag aufs Neue aus was ich denn dann alles noch machen will „wenn ich [tatsächlich] groß bin“ 🙂

    • Carolina

      Nein auf keinen Fall liebe Caro. Du hast ganz genau Recht – wir brauchen all das, um das Leben richtig zu genießen. Wir brauchen Chaos, wir brauchen Traurigkeit und irgendwie auch Schmerz. Ohne das könnten wir die guten Momente nicht so wertschätzen. Sie hätten keine Besonderheit – und ist das nicht genau das, wonach wir immer suchen?

  10. Du sprichst mir praktisch aus der Seele. Irgendwie war als Kind wirklich alles leichter: Wie oft wünsch ich mir heutzutage, mich auf den Boden zu werfen und möglichst laut zu schreien, damit ich meinen Willen bekomme. Das blöde an der Sache ist, dass das ab einem gewissen Alter wohl doch nicht mehr geht. Und dass ich genervt die Augen verdrehe, wenn Kinder das machen. (Und mich insgeheim an ihre Stelle wünsche, wenn sie bekommen, was sie wollen :D) Das sind wohl auch nicht so die erwachsenen Gedanken, oder? 😉 Und trotzdem denkt man rückblickend wohl doch vernünftiger als noch vor fünf Jahren.

    Wenn ich deinen Post so lese, fühl ich mich fast schon wie eine Verbündete 😉 Und irgendwie ist es ja auch egal, welche Zahl auf dem Pass steht, muss ja schließlich keiner wissen. Lass uns also einfach kindisch sein! 🙂

    Liebe Grüße,
    Julia

    http://www.goldlicht.blogspot.de

  11. Wunderschöner Text! Ich mache mir auch oft Gedanken darüber und manchmal fühle ich mich in dieser „Erwachsenenwelt“ ganz schön alleine gelassen. Dann wünsche ich mir auch meine alten Kuscheltiere und die Disney-Filme zurück. 🙂

    Liebste Grüße,
    Lisa von Ash Blonde

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