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Dreams are not a matter of size. And size is not a matter of dreams.

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Even the smallest people can have the biggest dreams.

 

Wir hegen und pflegen unsere Träume wie kleine kostbare Schätze.
Die einen packen sie in kleine Schatullen, hübsch verpackt – aber lassen sie dort verstauben.
Einfach, weil sie uns nur eine zeitlang begleiten sollen – oder, weil wir zu ängstlich waren, das Schloss geöffnet zu lassen.
Andere hängen sie an einen kleinen dünnen Stock und tragen sie stolz wie eine Fahne vor sich her.
Das Ziel fest im Blick. Wie ein Mahnmal.
Aber egal, ob nun Besitzer einer kleinen Schatullensammlung oder Fahnenträger – hauptsache, man hat Träume.
Keine Träume zu haben, bedeutet, stillzustehen.
Träume sind unser kleiner persönlicher Motor, der uns antreibt, Dinge anders zu machen. Besser zu machen. Es ist egal, wie alt du bist, wie groß oder klein dein Traum ist.
Was zählt ist, dass du ihn hast.

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 Fotos

// myself //

Kindermodell

// Jannis //

 

 

22 Kommentare

  1. Das hast du aber schön geschrieben! Verrätst du uns auch noch, welche Träume dich antreiben? Oft inspirieren einen ja die Träume anderer, seine eigenen wieder etwas mehr zu leben…

    Liebe Grüße
    Josefine (von MSH)

    • Carolina

      Danke Sui. Ja, es ist so wichtig Träume zu haben. Was man dann wirklich realisieren soll und was lieber Träume bleiben sollten – das ist eine andere Frage. Aber was für einen Sinn hätte das leben ohne sie?

  2. Hallo meine Liebe (:
    ooouh, so ein wundervoller post! richtig schöne bilder, und… wie recht du hast! ich finde, das jeder mensch sich das mal öfter ins gedächtnis rufen sollte. (: wenn man seine träume klar vor augen hat, motiviert einen das unglaublich finde ich, und das macht einen stärker im alltag. (:
    danke, dass du diese wundervollen gedanken mit uns geteilt hast.
    liebste grüße! (: lisa

  3. Ich überlege gerade, wo sich meine Träume befinden… In einer großen, gläsernen Truhe, vermutlich. Als versteckt in einer Schatulle kann man sie nun nicht bezeichnen, aber manches träume ich lieber und lasse das mit der Fahne bleiben. Aber wo auch immer sie sind, ich finde sie genau so wichtig wie du. Was wäre ich ohne Träume…? Eines ganz sicher: frustriert.

    Viele liebe und verträumte Grüße,
    Märchenkind 🙂

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