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Hallo Herr Ordnung, darf ich vorstellen – Frau Chaos.

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Ich will ehrlich sein. Klassische Rollenverteilung gibt es bei Mr. und Mrs. Fox ja irgendwie nicht.

Meinen Freund könnt ihr euch ungefähr so vorstellen: In der linken Hand den Staubsauger, in der rechten den Lehrertaktstock. Oh ja, das klingt nach Spielverderber. Ist er auch. (zumindest manchmal)
Ich bin eher so: Ähnlich einem Hurrikan schaffe ich es – ohne es zu wollen (wirklich!) – mein direktes Umgebungsfeld innerhalb von Minuten in ein Schlachtfeld zu verwandeln.
Während ich also viel lieber in meiner rosa Einhornwelt umhertanze, bekommt er die unliebsame Rolle zugeschoben, mich von dort ab und an wieder auf den unaufgeräumten Boden der Tatsachen zurückzuholen.

Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass dies dann ab und an zu Grudsatzdiskussionen führt, die damit enden, dass wir uns haargenau vorwerfen, wann der andere jeweils „diese eine grün-gestreifte Socke liegen gelassen hat“ oder der andere „mal wieder seine Burger King Tüte im Auto liegen ließ“.  Also Leute, nicht, dass hier jetzt der Eindruck entsteht, bei mir schaut’s aus wie bei Hempels unter’m Sofa – nein nein, ich würde eher sagen, ich leide unter einer seltenen Erkrankung von temporärer Blindheit. Will heißen, ich sehe gewisse Dinge nicht. Da ist dann einfach nichts in meinem Blickfeld. Außer vielleicht ein weißer Fleck mit rosa Herzchen.

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Aber irgendwann macht es dann doch mal einen riesen lauten Knall, die Herzchen verpuffen auf einen Schlag und dann werden die Ärmel hochgekrempelt.
In diesem Fall kam der laute Knall dadurch zustande, dass ich meinen neuen hübschen Strickpullover einräumen wollte. Und es gab einfach kein Plätzchen für ihn – wirklich gar keines! (Option wäre gewesen, den Ofen als Stauraum zu nehmen, aber das hätte meiner liebsten Mitbewohnerin nicht sonderlich zugesagt, als alter Ofen-Käse-Überbacker) Dann, Ohrfeige Nummer zwei, Kontoauszüge abgeholt. Ich sage euch, der erweckt selbst die verzaubertste Prinzessin (zumindest temporär) – und somit wurde in den Krieg gezogen:

Mr. Fox alias der böse herzlose Kleidermörder vs Prinzessin rosa Welt, der eindeutig ein Ankleidezimmer fehlt

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Es erfolgte ein dreistündiger Kampf, in dem erbittert um jedes noch so kleine Teil diskutiert, gefeilscht und (von meiner Seite aus) gebittelt und gebettelt wurde. Ja, ich weiß, es sind nur Klamotten. Aber ich hänge eben an meinem Besitz. Wenn man noch drei weitere Geschwister hat, dann kann man durchaus besitzergreifende Züge entwickeln.

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20 Kilo passen da rein? Ich glaube, das wiegen alleine meine Strumpfhosen. Aber mal ehrlich – Strumpfhosen sind essenziell.

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Es gibt ihn, den Grinch der 1000 Kleider. Aber das bleibt unser Geheimnis.

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Zahlreiche Bestechungsversuche. Nicht immer von Erfolg gekrönt. Leider.

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Irgendwann…2 Stunden später..

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Ja, in der Tat, die Löcher waren da so drin von Anfang an. Und ja, ich habe das getragen. Einmal oder so. (Als Schlafshirt.)

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Warum ich da so grinse? Das war mein triumphaler Siegesakt, nachdem ich meine Hosen gerettet habe.

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Jaja, aber ich war ja einsichtig – trotz großer Nörgelei – ich brauche wirklich im Moment mehr grün auf dem Konto, mehr Fläche in meinem Zimmer und weniger Klamotten. Der ausrangierte Haufen kann sich also durchaus sehen lassen und wird nun (hoffentlich) seinen Weg via Kleiderkreisel und Ebay in neue Hände finden. Seid lieb zu meinen Babys!

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40 Kommentare

  1. Wunderbarer Post (:
    Ich kenne das genau. Und auch das mit den besitzergreifenden Zügen bei 3 Geschwistern. 😉

    Aber jetzt musst du mir bitte auch verraten, wie du bei ebay & kleiderkreisel heißt – denn dann kaufe ich all deine Klamotten, dein Stil ist nämlich wunderbar. <3

    Liebste Grüße,
    Johanna

  2. Du beschreibst grade meinen Kampf. Und ja ich glaube auch, dass viele Geschwister (die ganz schön viel in weniger Zeit für sich verschwinden lassen können) irgendwie ihre Spuren hinterlassen können. Nicht nur was Essen angeht 😀
    Boah ich muss sagen, diesen Schritt habe ich vor kurzem auch gewagt, aber ohne knallharte Unterstüzung. Demennsprechend ist der Schrank immer noch bitterböse voll und mit „Das ziehe ich bestimmt noch mal an“ gefüllt. Herrje. Also Respekt für soviel Kraft, sich von vielen zu trennen. Der Stapel sieht echt groß aus!

    • Carolina

      Da hast du allerdings Recht. Das Essen hat bei uns damals auch regelmäßig zu Krieg geführt, weil einer der Herren sich immer das Beste vom Besten aus dem Kühlschrank geklaut hat. Oder wenn es mal was richtig Tolles zu naschen gab, das ging dann auch immer klammheimlich in seinen Besitz über – und dann gab’s großes Geschrei! 😀

      Haha, ja, genau aus diesem Grund habe ich mir auch die Unterstützung geholt, ansonsten hätte ich wahrscheinlich 3 Teile ausrangiert! 😀

  3. 😀 Yaaaaaaaaaay du kennst sie auch die Hempels!!! 😀 Laut meiner Mutter waren die zu meiner Jugendzeit jaregelmäßig bei uns! ^^
    Also ich hab da wohl mal was gefunden worin wir uns doch ein bisschen unterscheiden 😀
    Ich bin ja eher mit einem Putzfimmel gesegnet. Naja, war auch nicht immer so, aber irgendwann wird ja das gefürchtete wahr und man wird wie Mutti. Und so siehts in meiner kleinen Bude und vor allem im Heiligtum, meinem Kleiderschrank, immer aus wie gestriegelt. Trotz allem zwingen mich auch hier regelmäßig die Kontoauszüge zum ausmisten. Und sind wir ehrlich, das ist auch der einzige Grund wie wir es überhaupt schaffen können uns von Kleidern zu trennen.
    Und ich will dir ja keine Angst machen, aber spätestens 3 Wochen nachdem man die Sachen verbannt hat sucht man das Oberteil, dass man vorher 5 Jahre nicht getragen hat 😀
    Strumpfhosen, da muss ich dir wieder recht geben… ich sammel sogar die mit Löchern 😀 Und das bereue ich jedes Mal wenn ich ganz dringend weg muss und nur noch schnell die Strumpfhosen anziehen muss. Wieso ich die so horde weiß ich nicht. Vllt weil alle an na andren Stelle Laufmaschen habend… so kann man mit Stiefeln immer noch die anziehen, die sie an den Füßen haben. Macht doch Sinn!
    So oder so gratuliere ich zum erfolgreichen Kampf und muss ein großes Lob an die sau guten Bilder aussprechen! So machts doch gleich doppelt Spaß

    • Carolina

      Hahaha, allerdings, wir bösen Mädchen tun’s halt nur für’s Geld! 😀
      Und doch – jetzt hast du mir allerdings Angst gemacht – meinste, ich kann den Mädels dann schreiben „Du, ein Notfall ist eingetreten, ich brauche das Top zurück. Es geht um Leben und Tod.“
      Das mit den kaputten Strumpfhosen kenne ich nur zu gut, ich will die meistens auch gleich aussortieren, aber dann bin ich mir plötzlich nicht mehr sicher, welche genau es nochmal war..dann wartet man ein zwei Tage – weiß es noch weniger – und dann „Ach, das mach ich dann schon noch!“. Klar, und sobald man es eilig hat, dann zieht man GENAU diese kaputte raus. So ist das mit den ungeschriebenen Gesetzen im Leben.

  4. Ahoi Carolina,

    jaaaa, da bin ich wieder – die Frau Chuba! 🙂
    Lange habe ich hier keinen Kommentar mehr hinterlassen, da ich quasi abgetaucht bin, nachdem mich mein Herr verlassen hat. Ich verweile nun zwar nicht mehr tieft schluchzend auf dem Meeresgrund, aber ich treibe immer noch auf hoher See umher. Da ist erstmal kein Schiff in Sicht. So ist das halt.

    Also…ich wollte hier ja eigentlich etwas ganz anderes schreiben. Ich musste grinsen bei deinem Post. Ja, ich kenne das auch mit der Unordnung bezüglich der schönen Kleidung. Aber ich bin zu sehr Ästhet, deshalb räume ich dann relativ schnell dann doch wieder auf. Ich hasse Unordnung, wahrscheinlich deshalb noch mehr, da ich innerlich ziemlich unausgeglichen bin (und das als Waage!), deshalb muss die Bude doch recht sauber und aufgeräumt sein bei mir.

    Ps: nichtsdestotrotz – an temporärer Blindheit leide ich aber (leider) auch!

    Liebst (und high five zum rosafarbenen Plüscheinhorn!)
    Vanessa

    • Carolina

      Ahoi Vanessa!
      Ich hatte erst letzte Woche an dich gedacht und mich schon gefragt, was du so treibst.

      Was für eine Schande – wie kann man dich Herzchen denn verlassen? 🙁 Ich würde gerne etwas sinnvolles sagen, etwas, dass dir hilft. Aber ich hasse leere Phrasen und bei Herzschmerz hilft einfach nur die Zeit – das kann ich aus Erfahrung sagen. (oder eben ein neuer Herr)
      Wenn du zumindest aber einmal kurz gelächelt hast bei meinem Post, dann bin ich mehr als zufrieden – ich hoffe, wir schreiben uns jetzt wieder öfter!

      Fühl dich einmal feste gedrückt!

      Carolina

  5. Also, ich kenne das Problem nicht. Zu viele Klamotten? Neee. Unnötig Neues kaufen? Nö, mach ich nie. Platzmangel? Hä, gar nicht. Man zieht von den paar Sachen nur 0,1% an? Ne, alles durch. Jedes Mal. Nichts wird vergessen.
    …also, der neue Kleiderschrank ist in Arbeit 😀
    Scheinbar kommst du aus meiner Heimatstadt?! (oder Kleiderkreisel hat mich veräppelt. dann hätte ich mich schön blamiert :P)

    Liebe Grüße & schöner Post!! 🙂

  6. Hihi, lustiger Post. Hast mich zum Lachen gebracht! So gings mir auch erst kürzlich… alles radikal ausgemistet. Ich neige bei sowas aber eher dazu, zu viel wegzuschmeißen, wenn ich einen meiner „Anfälle“ habe. 😀

    Liebe Grüße,
    Diana von STILGETREU

  7. Kim

    Kenn ich nur zuuu gut 😀 Mein Kleiderschränkchen platz auch aus allen Nieten und ich scheue mich so vorm Ausmisten. (ein Mädchenflohmarkt oder so wäre aber mal ein Anreiz!). Mein Freund hat seine Sachen schon ins Bad eingelagert 😀
    Liebe Grüße,
    Kiamisu

    • Carolina

      Hey Kim,

      haha, das kann ich mir bei dir Maus echt bildlich vorstellen, dass du so einige Schätzchen im Kleiderschrank hortest. Und wie dein Freund ins Bad ausweichen muss. 😀 Na solange er da noch nicht schlafen muss – ist doch alles im Lot. 😉

      Ich hasse das Verkaufen einfach nur so unglaublich sehr – die ganzen Abmessungen, das Verpacken, Verschicken – ahhhhhh. Aber kein Meckern, ich bin selber schuld mit meinem Konsumwahn.

  8. C: also mein Zimmer ist ein Ankleidezimmer. Ganz einfach aus dem Grund, weil mir ein Kleiderschrank fehlt ^^ Ich kann also überhaupt nichts dafür, wenn ab und an ein wenig Chaos herrscht. Jedoch kann ich mich auch wirklich sehr schlecht von Dingen trennen. Daher kam mir folgende Idee:

    Klick

    leider ist es noch in Arbeit …

    liebst Lorá

    • Carolina

      Klarer Fall, du hast die perfekte Ausrede! 😉
      Die Idee ist wirklich gut, also wenn man es konsequent durchzieht, bei mir klappt sowas meistens leider nicht, weil es – wie schon im Post geschrieben – immer erstmal wieder richtig krachen muss, bevor ich mich dazu bereit erkläre! 😀

  9. Luu

    toller Beitrag! Bei mir herrscht wahrscheinlich nicht annähernd so ein großes Chaos, aber Platz im Kleiderschrank hab ich auch nicht wenn ich gewaschen hab 😀 Ich drücke dir auf jedenfall fest die Daumen dass du irgendwann dein eigenes großes Ankleidereich hast! 😉

  10. Oh, den Kampf kann ich nachfühlen. Mein Freund kann auch nicht nachvollziehen, warum ich so an meinen Klamotten hänge. Inzwischen ist mein Kleiderschrank aber so übervoll mit Sachen, die ich zum großen Teil nie anziehe, dass ich dringend mal wieder ausmisten muss. Zumal bei mir noch ein Karton voll Kleidung steht, die schon seit Monaten darauf wartet, bei Kleiderkreisel ein neues Heim zu finden. *räusper*

    Abgesehen davon eine sehr sympathische Foto-Story. Ich schau‘ hier immer so gern rein.

    Liebe Grüße. Und Glitzer. ♥

    • Carolina

      Hahaha, na es ist immerhin schön für den Seelenfrieden, dass man mit seinen Macken nicht alleine dasteht! 😉
      Wünsch dir noch mehr Glitzer zurück, meine Liebe! ♥

  11. Ich kann das nicht. Ich kann das einfach nicht. Was wenn mal ein Shooting ansteht und ich dann weggegebenes Teil brauche??? 😀
    Ich lager einfach alles im Keller – der ist glücklicherweise trocken 😀

    • Carolina

      Dann hast du echt Glück. Wir haben leider nur ein minikleines Kellerabteil. Welches dann ja auch nochmal durch 2 geteilt werden muss – das kann man fast nicht als Lagerfläche einplanen! 😉

  12. Oh, ich müsste auch mal wieder ausmisten… wenn ich meinen Kleiderschrank öffne, ist auch kaum noch Platz irgendwo, ich hab schon diverse andere Schrankfächer zweckentfremdet (der Ofen ist aber noch frei, wäre vielleicht ne Notlösung? 😀 ) Aber ich kann mich irgendwie einfach nicht trennen und schiebe es seit Wochen vor mir her.
    Wenn dann jemand fragt sag ich immer JAAAAA ich mach das noch, aber ich denke das wird nie passieren. Glückwunsch dass du es doch geschafft hast!

    Liebe Grüße
    Nicole
    http://nicolepauluhnphotography.blogspot.de/

    • Carolina

      JAAA, ich kann mich auch so schwer trennen – aber ich habe ja schon geschrieben – ausschlaggebend war vor allem mein Kontostand. Da musste ich handeln. Umgehend. 😀

  13. Hihi, ich musste sooo lachen beim Lesen – ich kenn das nämlich auch ganz genau! Vor allem in „ich leide unter einer seltenen Erkrankung von temporärer Blindheit. Will heißen, ich sehe gewisse Dinge nicht. Da ist dann einfach nichts in meinem Blickfeld.“ habe ich mich wiedererkannt. Von zu wenig Platz für die Pullis ganz zu Schweigen. Und mein Freund ist übrigens auch der Ordentlichere von uns Beiden… 😉
    Alles Liebe,
    Steffi

  14. Oh man ich fühle mit dir xD Aber irgendwie tut es immer wieder ganz gut mal ordentlich auszumisten… (und schließlich hat man dann wieder Platz für neues;) Hand aufs Herz: ich habe nie etwas von dem Geld gespart welches ich durch Kleiderkreisel bekommen habe xD das hat nie geklappt ^^

  15. Oh wie HerrLicHHHH!!!!!
    Der ewige Kampf der Geschlechter :-)))))
    Darum miste ich immer und ohne Ausnahme alleine aus.
    Der Mann darf da gar nichts zu sagen, ist aber dann doch immer wieder erstaunt, das ich tatsächlich was weg werfe!
    1 rein 2 raus halt 🙂

    Ein wenig erinnerst du mich an Carrie, die mit Aden zusammen zieht und sich mit ihm so richtig fetzt!
    Dein Mann ist eingeschlafen, also war deine Taktik gar nicht verkehrt!

    Weiter so und Zunge raus steht dir super!!!

  16. Ivy

    Die Fotos sind großartig. Zwar schaffe sogar ich es, hin und wieder Chaos zu verbreiten, allerdings bin ich dann doch eher diejenige mit dem kleinen aber feinen „Putzfimmel“. Nicht, dass ich jeden Tag putzend und Staub wischend durch die Wohnung laufe (dazu fehlt mir die Zeit), doch ich hasse es einfach, wenn die Wohnung unaufgeräumt ist – was mein Freund allerdings ein wenig anders sieht. Ihm ist es egal, ob ein Haufen Klamotten auf dem Boden liegt, die Küche aussieht wie ein Schweinestall und der Boden so dreckig ist, dass man schon fast Fußabdrücke drauf erkennen kann – naja, ganz so schlimm ist es dann doch nicht 🙂 aber ihm fehlt einfach das Bedürfnis aufräumen und sauber machen zu wollen, was mich zur Weißglut bringt 😀

    Bezüglich der Klamotten bin ich dann doch eher so wie du. Mein Schrank platzt aus allen Nähten und obwohl ich hin und wieder tatsächlich ausmiste und Sachen verkaufe, habe ich immer noch viel zu viel und auch jede Menge Klamotten, die ich definitiv nicht mehr tragen würde, die aber so schön sind und mir so sehr ans Herz gewachsen sind, dass ich es nicht übers Herz bringen würde, sie her zu geben 🙁 hach Frau hat es wirklich nicht leicht …

    Liebste Grüße
    Ivy

    • Carolina

      Ich hätte dich auch so eingeschätzt, dass du schon einen kleinen „Putzfimmel“ hast – also im positiven Sinn! 😉
      Zu unordentlich mag ich es ja auch nicht, mich packt dann schon auch irgendwann der Rappel, weil ich es nicht mehr sehen kann – und dann wird großaktionsmäßig aufgeräumt!

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