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Christmas, children, is not a date. It is a state of mind.

Soeben habe ich mir meinen Weihnachtsbeitrag vor genau einem Jahr durchgelesen. Ich befand mich damals an genau der selben Stelle: Zuhause bei meinen Eltern, im Kinderzimmer auf dem Bett meines kleinen Bruders. Letztes Jahr die Cars Bettwäsche. Dieses Jahr Leopardenfamilie in Flanell. So sitze ich also ein Jahr später im Schneidersitz mit dem Laptop auf den nackten Beinen und grinse über meine eigenen Worte.

Meine Hassliebe zu Weihnachten hat sich in der Tat nur geringfügig verändert. Obwohl ich es dieses Jahr doch eigentlich besser machen wollte. Und das habe ich auch. Eigentlich. Die ersten Geschenke hatte ich schon im November beisammen – plus einige Ideen (worauf ich furchtbar stolz war) und daher war ich mir doch so ziemlich sicher, dass ich den Weihnachtsstress dieses Mal mit einer gekonnten Pirouette umfahren würde. Doch irgendwie gab es auf den letzten Metern ein paar Stolperfallen: Die letzten drei Ideen, die sich einfach nicht finden lassen wollten. Ein Weihnachtsessen mit Freunden, dass dann irgendwie doch kein richtiges wurde. Hier ein wenig Enttäuschung. Dort ein wenig Zeitdruck. Kratzer im vormals blank polierten Eis.  Und schon liegt man am Boden. Wie schnell man sich doch aus der Bahn werfen lässt. Findet Lametta oberkitschig, den Glühwein zu süß und den ganzen Geschenkewahnsinn einfach nur beschissen. Weiterlesen

Messy October

Puh. Kennt ihr das. Daheim begegnet man sich im Spiegel und findet sich eigentlich noch vollkommen ausgehfähig. Schaut man sich dann allerdings Bilder im Nachgang an, dann ist man sich doch nicht mehr ganz sicher, wen oder was man im Spiegel tatsächlich gesehen hatte. Mein… Weiterlesen

Kehren in der Wüste ist schwer.

You don’t need endless time and perfect conditions. Do it now. Do it today. Do it for twenty minutes and watch your heart start beating.  -Barbara Sher Und dann tat ich es. Löschte mit pochendem Herzen meine Bilder. Eins nach dem anderen. 600 waren es… Weiterlesen

Sieben Leben. Und so viele mehr.

Vor kurzem stand ich vor meiner alten Wohnung. Das Exzuhause. Genau gesagt, das Exexzuhause. Das war ein Zufall, denn eigentlich wollte ich nur schnell in der Nähe etwas erledigen. Blumen kaufen. Toilettenpapier besorgen. Einer Freundin Hallo sagen. Eigentlich weiß ich es schon gar nicht mehr.… Weiterlesen

Venedig. Stadt der 1000 Brücken.

Venice never quite seems real, but rather an ornate film set suspended on the water. Frida Giannini Nach der wundervollen Bergluft vom ersten Teil unserer Reise, ging es mit einem gewaltigen Muskelkater weiter nach Venedig. Venedig ist so eine Sache. Man hat ja irgendwie schon… Weiterlesen

Hoch in die Berge

Mittlerweile ist es schon fünf Wochen her, dass wir uns auf in unser kleines Sommerabenteuer gemacht haben. Es war nicht wirklich geplant. Und noch weniger war es der richtige Zeitpunkt. Aber manchmal muss ein Fuchs tun, was ein Fuchs eben tun muss. In diesem speziellen… Weiterlesen

..wherever we like

“Twenty years from now you will be more disappointed by the things you didn’t do than by the ones you did do.”  Mark Twain Und so, bin ich dann mal kurz weg. Das Ziel nur vage im Kopf. Wie soll man auch etwas im Kopf… Weiterlesen

Irgendwo zwischen möglich und unmöglich.

Start by doing what’s necessary; then do what’s possible; and suddenly you are doing the impossible. Francis of Assisi Zuallererst möchte ich dieses eine loswerden: Ein Danke. Ein Danke für die vielen und vor allem klugen Nachrichten unter meinem letzten Beitrag. Nicht selten würde ich… Weiterlesen