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..wherever we like

“Twenty years from now you will be more disappointed by the things you didn’t do than by the ones you did do.” 
Mark Twain

Und so, bin ich dann mal kurz weg. Das Ziel nur vage im Kopf. Wie soll man auch etwas im Kopf haben, das noch gar nicht richtig existiert. Nun gut, eine ungefähre Idee gibt es schon.  Ein paar Wünsche.
„Berge wären nett“, sagte der Fuchs.
„Natur. Schöne Städte. Meer. Von allem eben ein bischen.“
Füchse sind ja so entscheidungsunfreudig.
Aber weil der Fuchs jemanden gefunden hat, der mindestens genau so ausgefuchst ist wie er selbst, ist das kein Problem.
„Kriegen wir hin“, sagt er.

Heute haben wir unsere ersten zwei Nächte gebucht. Der Rest? Der ergibt sich dann schon.
Das wirklich Wichtige beim Reisen ist nicht der Ort. Oder das besonders schöne Hotel. Das tolle Essen. Nein. Das wirklich Wichtige beim Reisen ist die Begleitung. Der Rest, ergibt sich. Weiterlesen

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Irgendwo zwischen möglich und unmöglich.

Start by doing what’s necessary; then do what’s possible; and suddenly you are doing the impossible. Francis of Assisi Zuallererst möchte ich dieses eine loswerden: Ein Danke. Ein Danke für die vielen und vor allem klugen Nachrichten unter meinem letzten Beitrag. Nicht selten würde ich… Weiterlesen

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Faulheit im Quadrat

Als ich 2012 meinen ersten Blogpost veröffentlichte, da ging es ziemlich turbulent zu in der Bloggerwelt. Blogs, Blogs und noch mehr Blogs. Es gabe so viele Blogs, dass ich mit meiner Leseliste komplett überfordert war, weil die benötigte Lesedauer über den regulären 24 Stunden eines… Weiterlesen

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Ein irgendwas für jeden!

Sonntagmorgen. Das Handydisplay zeigt eine eigentlich viel zu frühe Uhrzeit an. Aber die Sehnsucht treibt mich raus aus dem warmen Bett. Mit nackten Füßen tapse ich über die kühle Treppe nach unten. Etwas zieht mich nach unten. Etwas wartet dort auf mich. Ein wenig Anklage… Weiterlesen

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Ein Frühling in Prag.

Es heißt, Heimat, das sei ein Gefühl. Kein Ort. Es heißt auch, Heimat sei eine bestimmte Person. Oder ein Geruch. Kindheit. Heimat ist, sich sicher zu fühlen. Vielleicht ist es ein Ort. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht gibt es keinen. Noch nicht. Oder auch nie.… Weiterlesen

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When in Thailand..Part II

“Travel makes one modest, you see what a tiny place you occupy in the world.” — Gustave Flaubert Wir liegen auf dem Bauch in unserem Hotelbett und blicken auf das kleine Handydisplay.  Nur noch die Kreditkartennummer eingeben. Für die nächsten beiden Nächte ist unser Schlafplatz… Weiterlesen

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So zwischen dem Leben.

It was one of those March days when the sun shines hot and the wind blows cold: when it is summer in the light, and winter in the shade. Charles Dickens Ist es nicht verrückt, dass man sich da und weg gleichzeitig fühlen kann? Ich… Weiterlesen

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Late winter

„I prefer winter and fall, when you feel the bone structure of the landscape – the loneliness of it, the dead feeling of winter. Something waits beneath it, the whole story doesn’t show“. Andrew Wyeth Ich freue mich nicht auf den Frühling. Jetzt ist es… Weiterlesen

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When in Thailand…Part I

Der Januar war ziemlich lange für mich der schlimmste Monat des Jahres. Ein Nichts-Monat. Nichts Schönes, nichts Besonderes. Nichts eben. Nichts als gähnende Leere. 31 lange halb depressive Tage in denen ich Spekulatiuskeksen und Lametta hinterhergetrauert habe.  Also habe ich folgenden Masterplan beschlossen: Die Leere… Weiterlesen