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Hoch in die Berge

Mittlerweile ist es schon fünf Wochen her, dass wir uns auf in unser kleines Sommerabenteuer gemacht haben. Es war nicht wirklich geplant. Und noch weniger war es der richtige Zeitpunkt. Aber manchmal muss ein Fuchs tun, was ein Fuchs eben tun muss. In diesem speziellen Fall war das ein Tapetenwechsel. Das Gute ist ja, seinen Laptop vollgepackt mit Arbeit kann man überall aufklappen.  Gesagt, getan. Exakt einen Abend vor der Abreise haben wir uns dafür entschieden, Richtung Alpen zu fahren. Ich war noch nie in den Bergen – das kann man fast schon nicht mehr laut sagen. Zumal, wenn man auch noch in Bayern und somit ziemlich in Reichweite wohnt.

Es gab nur eine einzige Bedingung (die ich eigentlich fast immer habe, wenn ich reise): Möglichst fernab von Menschen. Einen sozial inkompetenten Alm Öhi könnte ich noch verkraften. Eine nette Almwirtin, die mir gutes Essen kocht, auch. Ansonsten bitte so wenig Zivilisation wie nötig. Kühe auf Sichtweite wären nett. Frische Milch am Morgen oberfancy (ja, trotz der Tatsache, dass ich laktoseintolerant bin). Weiterlesen

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..wherever we like

“Twenty years from now you will be more disappointed by the things you didn’t do than by the ones you did do.”  Mark Twain Und so, bin ich dann mal kurz weg. Das Ziel nur vage im Kopf. Wie soll man auch etwas im Kopf… Weiterlesen

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Irgendwo zwischen möglich und unmöglich.

Start by doing what’s necessary; then do what’s possible; and suddenly you are doing the impossible. Francis of Assisi Zuallererst möchte ich dieses eine loswerden: Ein Danke. Ein Danke für die vielen und vor allem klugen Nachrichten unter meinem letzten Beitrag. Nicht selten würde ich… Weiterlesen

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Faulheit im Quadrat

Als ich 2012 meinen ersten Blogpost veröffentlichte, da ging es ziemlich turbulent zu in der Bloggerwelt. Blogs, Blogs und noch mehr Blogs. Es gabe so viele Blogs, dass ich mit meiner Leseliste komplett überfordert war, weil die benötigte Lesedauer über den regulären 24 Stunden eines… Weiterlesen

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Ein irgendwas für jeden!

Sonntagmorgen. Das Handydisplay zeigt eine eigentlich viel zu frühe Uhrzeit an. Aber die Sehnsucht treibt mich raus aus dem warmen Bett. Mit nackten Füßen tapse ich über die kühle Treppe nach unten. Etwas zieht mich nach unten. Etwas wartet dort auf mich. Ein wenig Anklage… Weiterlesen

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Ein Frühling in Prag.

Es heißt, Heimat, das sei ein Gefühl. Kein Ort. Es heißt auch, Heimat sei eine bestimmte Person. Oder ein Geruch. Kindheit. Heimat ist, sich sicher zu fühlen. Vielleicht ist es ein Ort. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht gibt es keinen. Noch nicht. Oder auch nie.… Weiterlesen

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When in Thailand..Part II

“Travel makes one modest, you see what a tiny place you occupy in the world.” — Gustave Flaubert Wir liegen auf dem Bauch in unserem Hotelbett und blicken auf das kleine Handydisplay.  Nur noch die Kreditkartennummer eingeben. Für die nächsten beiden Nächte ist unser Schlafplatz… Weiterlesen

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So zwischen dem Leben.

It was one of those March days when the sun shines hot and the wind blows cold: when it is summer in the light, and winter in the shade. Charles Dickens Ist es nicht verrückt, dass man sich da und weg gleichzeitig fühlen kann? Ich… Weiterlesen

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Late winter

„I prefer winter and fall, when you feel the bone structure of the landscape – the loneliness of it, the dead feeling of winter. Something waits beneath it, the whole story doesn’t show“. Andrew Wyeth Ich freue mich nicht auf den Frühling. Jetzt ist es… Weiterlesen